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Das Leben ist schön(La Vita e Bella, 1997)
| Dt.Start: |
12. November 1998
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Premiere: |
20. Dezember 1997 (Italien) |
| FSK: |
ab 6
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Genre: |
Drama |
| Länge: |
124 min
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Land: |
Italien |
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Darsteller:
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Roberto Benigni (Guido Orefice), Nicoletta Braschi (Dora), Giorgio Cantarini (Giosué Orefice), Giustino Durano (Guidos Onkel), Sergio Bini Bustric (Ferruccio Papini), Marisa Paredes (Madre di Dora), Horst Buchholz (Dr. Lessing), Lidia Alfonsi (Guicciardini), Giuliana Lojodice (Direktor der Schule), Amerigo Fontani (Rodolfo), Pietro De Silva (Bartolomeo), Francesco Guzzo (Vittorino), Raffaella Lebboroni (Elena), Claudio Alfonsi (Amico Rodolfo), Gil Baroni (Prefekt) |
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Regie:
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Roberto Benigni |
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Drehbuch:
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Vincenzo Cerami, Roberto Benigni |
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 Inhalt
Der jüdische Italiener Guido Orifice verliebt sich in die hübsche Dora und kann diese mit Hilfe seines außergewöhnlichen Humors für sich gewinnen. Einige Jahre später dient ihm seine humoristische Gabe dabei, seinen Sohn in einem Konzentrationslager vor den Grausamkeiten des Krieges zu beschützen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Brendel
Zunächst wollte ich mir diesen Film gar nicht anschauen. Schon wieder das leidige Thema Zweiter Weltkrieg und Naziverbrechen, das haben wir doch nun schon oft genug gesehen. Ehrlich gesagt, deprimiert mich sowas eher, anstatt das es mich unterhält. Doch als ich sah wie Roberto Benigni bei der Oscarverleiung abging, mußte ich mir Das Leben ist schön doch noch ansehen. Ein Film bei dem diesem Mann in der Hauptrolle zu sehen ist, konnte nun echt nicht schlecht sein. Der Film hat mir dann auch tatsächlich sehr gut gefallen, was jedoch fast ausschließlich an der genialen schauspielerischen Leistung von Benigni lag. Dem Film gelingt es, das Publikum zum Lachen zu bringen, obwohl jedem die unvorstelbaren Grausamkeiten denen die Juden damals ausgesetzt waren bewußt sind und genau dieser Gegensatz zwischen Schrecken und Humor ist es, was den Film so außergewöhnlich macht. Ich rate jedem, Das Leben ist schön im italienischen Original mit deutschen Untertiteln zu sehen, denn ich kann mir nicht vorstellen daß ein synchronisierter Roberto Benigni auch nur annähernd so gut rüber kommt. Natürlich fällt es einem dann nicht so leicht, den Dialogen zu folgen, doch dafür machen einige Szenen in denen auch im Original Deutsch gesprochen wird viel mehr Sinn.  Weitere interessante Filme
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