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Die eiskalte Clique(The In Crowd, 2000)
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17. Mai 2001 DVD: 18. Dezember 2001
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Premiere: |
17. Juli 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Thriller |
| Länge: |
104 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Susan Ward (Brittany Foster), Lori Heuring (Adrien Williams), Matthew Settle (Matt Curtis), Nathan Bexton (Bobby), Ethan Erickson (Tom), Laurie Fortier (Kelly), Kim Murphy (Joanne), Katharine Towne (Morgan), Daniel Hugh Kelly (Dr. Henry Thompson), Tess Harper (Dr. Amanda Giles), Jay R. Ferguson (Andy), A.J. Buckley (Wayne), Charlie Finn (Greg), Erinn Bartlett (Sheila), Peter Mackenzie (Bob Mead) |
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Regie:
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Mary Lambert |
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Drehbuch:
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Mark Gibson, Philip Halprin |
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 Inhalt
Nach ihrem Krankenhausaufenthalt bekommt Adrien einen Job in einen Country Club an der Ostküste angeboten. Dort lernt sie bald die verwöhnte Brittany und ihre Clique kennen, die hier jeden Sommer miteinander verbringt. Als Brittanys Schwarm Matt Curtis anfängt sich für Adrien zu interessieren, zeigt sich die schöne Brittany jedoch von einer ganz anderen Seite. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Brendel
Die Tagline des Films lautet "What would You Do to Get in?", doch die meisten Zuschauer werden im Kino sitzen und sich genau die gegenteilige Frage stellen: Was zum Teufel kann ich nur unternehmen um hier schnellsten wieder raus zu kommen? Die Handlung beginnt damit, daß eine Patientin von der psychiatrischen Station eines Krankenhaus entlassen wird und in einem Country Club für reiche und verwöhnte Leute arbeiten darf. Natürlich weiß man noch nicht genau warum das Mädchen überhaupt eingewiesen wurde und wenn sie sich dann etwa eine Stunde später bei ihrer Kollegin ausheult und ihr alles anvertraut, wünscht man sich sehnlichst die Gute hätte es lieber für sich behalten. Jedenfalls trifft Adrien in dieser Welt der oberen Zehntausend die hübsche und begehrenswerte Brittany und wird gleich wohlwollend in deren Clique aufgenommen. Was hat das Mädchen doch für ein riesen Glück. Leider wirkt die Gruppe von Studenten von Beginn an sowas von unattraktiv und uninteressant, daß man als Zuschauer nicht das geringste Bedürfnis verspürt, da unbedingt dazu gehören zu wollen. Ganz im Gegenteil, mich würden keine zehn Pferde dazu bewegen mich mit diesen Geeks abzugeben. Aus diesem Grund wirkt auch Brittanys spätere Warnung, sie könne Adrien ohne Probleme wieder aus ihrer Clique werfen, so gar nicht wie eine Drohung sondern eher wie eine Erlösung. Natürlich ist auch von Anfang an klar, daß Brittany nicht das liebe Goldstück ist, das sie vorgibt zu sein und daher kommt auch wirklich gar kein Handlungselement überraschend.
Die Geschichte ist also alles andere als interessant und an einigen Stellen auch viel zu konstruiert, als das sie genug Stoff für einen halbwegs brauchbaren Film liefern könnte. Vorgetragen werden die Dialoge des minderwertigen Drehbuchs von einer Handvoll unbekannter Gesichter deren Talent zusammengezählt nicht einmal für einen einzigen brauchbaren Darsteller reichen würde. Das alles könnte man ja noch halbwegs ertragen, wenn der Film dann nicht so unbeschreiblich langweilig wäre, daß man versucht ist in den 104 Minuten den größten Nachoturm der Welt auf seinem Sitz zu bauen, um vielleicht doch noch ein klein wenig Unterhaltung zu haben. Streckenweise kam mir der Film wie eine überlange Episode von Beverly Hills 90210 vor, ab und zu hatte ich auch den Eindruck mich in die Testvorführung einer billiger Fernsehproduktion verirrt zu haben. Doch ich hab mich noch einmal vergewissert, es soll sich bei Die eiskalte Clique tatsächlich um einen Kinofilm handeln. Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung, daß der Verleih den Film vielleicht doch noch kurzzeitig aus seinem Pogramm nimmt oder daß sich wenigstens nicht allzu viele unschuldige Menschen in diesen Film locken lassen.  Weitere interessante Filme
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