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Heartbreakers(Heartbreakers, 2001)
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24. Mai 2001 DVD: 25. Februar 2002
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Premiere: |
23. März 2001 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Komödie, Romanze |
| Länge: |
120 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Sigourney Weaver (Maxine Conners), Jennifer Love Hewitt (Page Conners), Ray Liotta (Dean Cumanno), Jason Lee (Jack Withrowe), Anne Bancroft (Gloria Vogal/Barbara), Jeffrey Jones (Mr. Appel), Gene Hackman (William B. Tensy), Nora Dunn (Miss Madress), Julio Oscar Mechoso (Leo), Carrie Fisher (Mrs. Surpin), Ricky Jay (Dawson's Auctioneer), Harash Raval (Man in Dawson's), Jackie O'Brien (Woman in Dawson's), Jack Douglas Cooper (Man in Dawson's), Peter Spellos (Dawson's Workman) |
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Regie:
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David Mirkin |
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Drehbuch:
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Robert Dunn, Paul Guay |
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 Inhalt
Max und Page sind nicht nur Mutter und Tochter, sondern auch zwei professionelle Herzensbrecherinnen. Die Mutter heiratet die willigen, reichen Männer, die Tochter verführt sie gleich nach der Hochzeit und übers Abfindungsgeld nach der sofortigen Scheidung freuen sich dann beide zusammen. Doch ihr letzter gemeinsamer Coup wird alles verändern denn wie so oft im Leben kommt die Liebe dazwischen und wirft alles über den Haufen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thorsten Woner
Na das hat es schon lange nicht mehr gegeben: eine Komödie die so richtig frisch und klassisch unterhaltsam ist, ohne dabei unbedingt krampfhaft noch einen Schritt weiter als alle anderen gehen zu müssen. Man schaut den Film und fühlt sich dabei und danach irgendwie entspannt und total locker. Mag zum Teil ja auch an der sonnigen Umgebung liegen, entsteht aber auf jeden Fall durch die Tatsache das hier alles schön zusammen passt. Dufte Hauptdarsteller, einfallsreiche Story, zündende Gags und eine sichere Regieführung machen den Film zu einem lecker tollem Erlebniss.
So richtig relaxt entspannt man sich bei den beiden Hauptdarstellerinnen, die nicht nur galaxiensprengend gut aussehen, sondern auch noch richtig rollendefiniert überzeugen und ein tolles Team abgeben. Und auch all die anderen Rollen sind preisverdächtig besetzt: Ray Liotta hysteriert sich gnadenlos prima durch die Story und Gene Hackman war wirklich nie besser, der Mann ist in dem Film ein Traum von einem Schenkelklopfer. Und Jason Lee sollte man sowieso eine eigene Religion widmen und irgendwann wird auch hoffentlich der Rest der Welt das Potential und die Energie Mr.Lees erkennen, Lee for President.
Irgendwie fühle ich mich danach, die Review an dieser Stelle auch schon enden zu lassen, denn mehr gibts nicht zu sagen. Der Film ist dufte unvorhersehbar und klinisch klischeefrei, wiegt die Zuschauer in warme Sommerlaune und macht einfach nur Spaß. Ein Film aus dem man mit einem breiten Lächeln wieder raus geht, sei es weil man sich an Jennifer Love Hewitt mehr als satt sehen durfte, weil man viel gelacht und geschmunzelt hat oder einfach nur weil man froh ist, daß es ab und zu auch mal ohne Körperflüssigkeitenwitze klappt. Und wie das klappt: der Film ist spitze lustig und verwöhnt mit einem Hauch von Charme der guten alten Hollywood Gaunerkomödienklassiker. Rein gehen und wohl fühlen egal ob allein, mit Freunden oder als Datemovie, ihr werdet Spaß haben.  Weitere interessante Filme
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