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Naked Fear(Naked Fear, 2007)
| Dt.Start: |
nicht bekannt DVD: 11. April 2008
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Premiere: |
01. April 2007 (USA) |
| FSK: |
ab 18
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Genre: |
Thriller |
| Länge: |
98 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Danielle De Luca (Diana Kelper), Evan Adrian (Dave), Lisa Bonanno (Schwester), Kalila Ceccarelli (Bobbie), Ronald Dunas (Bob), J.D. Garfield (Colin Mandel), Lisa Hill (Rita), Rhett Lynch (Jack), Mel MacKaron (Fred Lakehorn), Joe Mantegna (Tom Benike), Jenny Marlowe (Karley Terry), Brian McCallister (Pete) |
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Regie:
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Thom Eberhardt |
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Drehbuch:
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Christine Vasquez |
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 Inhalt
Als die hübsche Tänzerin Diana in einem kleinen Provinznest Halt macht, um nachts den Männern die Köpfe zu verdrehen und ein bisschen schnelles Geld zu verdienen, weckt sie auch das Interesse eines Jägers. Dieser gut aussehende Psychopath setzt sie außer Gefecht und verschleppt sie. Als sie nackt mitten im Wald aufwacht wird ihr klar, dass sie wie Freiwild gejagt wird. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Johann Janzen
Irgendwo in New Mexico. Die junge Diana ist Tänzerin in einem Stripschuppen. Dort verdreht sie den Männern nicht nur den Kopf, sondern erregt auch die Aufmerksamkeit eines psychopathischen Jägers. Nach einem Treffen zu zweit wacht sie plötzlich auf. Ohne Kleidung und mitten in der Wildnis. Während sie noch die Orientierung sucht, eröffnet der Killer schon die Jagdsaison. Mit dieser Stereotypen Handlung stellen die Macher Voyeurisums in den Mittelpunkt und lassen kein Klischee aus. Viel nackte Haut ist garantiert.
Betrachtet man das DVD-Cover, hat man schon eine ziemlich genaue Vorstellungen, was der Film zu bieten hat. Die Rückenansicht einer nackten Schönheit, kniend und die Hände mit einem Seil auf den Rücken gebunden. Beim Filmtitel greift man auch auf bewährtes zurück. Irgendwas mit Nackt und Angst. So soll der Voyeurist geködert werden, um nach diesem Titel zu greifen. Diese Linie wird im Film auch voll durchgezogen und dabei kein Klischee gescheut. Das fängt mit dem ersten Teil an, in dem die naive Diana sich als Stripperin im schlüpfrigen Provinznest durchschlagen muss und wird auf die Spitze getrieben, wenn sie hinterher stundenlang nackt durch die Wildnis laufen muss und ihr ein perverser Jäger mit einer Armbrust hinterherschiesst. In der Inszenierung zeigt Naked Fear trotz seines anrüchigen Themas einiges an Naivität. Ist das wirklich so, dass in einem Stripschuppen alle immer johlen und pfeifen? Das wirkt besonders blöd, wenn im Bild die meisten Anwesenden ganz lässig mit einem Bier in der Hand dasitzen. Die Jagd ist einigermaßen spannend gehalten, wird aber mehrmals künstlich verlängert, indem der Jäger seine Beute immer wieder laufen lässt. Und nach dem eigentlichen Ende, schließt der Film nochmal mit einem besonders dramatischen Abschluss ab.
Stereotypen, Standardisierte Formen und Entwicklungen, viel Voyeurismus sind die Mittel der Wahl, die Naked Fear ausmachen. Die Geschichte mit der Menschenjagd hat auch schon mehrere Vorbilder, wie zum Beispiel Surviving the Game mit Ice-T. Bild und Ton sind auf TV-Niveau, ebenso die Darstellerriege. Joe Mantegna, der auch in Der Pate 3 mitgespielt hat, hat eher eine Nebenrolle. Wer sich von der reisserischen Aufmachung locken lassen will, kann möglicherweise mit diesem Film einen ereignislosen Abend überbrücken.  Weitere interessante Filme
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