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Der Pakt der Wölfe(Le Pacte des Loups, 2001)
| Dt.Start: |
14. Februar 2002
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Premiere: |
31. Januar 2001 (Frankreich) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Fantasy, Horror, Thriller |
| Länge: |
142 min
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Land: |
Frankreich |
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Darsteller:
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Samuel Le Bihan (Grégoire de Fronsac), Mark Dacascos (Mani), Emilie Dequenne (Marianne de Morangias), Vincent Cassel (Jean-François de Morangias), Monica Bellucci (Sylvia), Jérémie Rénier (Thomas d'Apcher), Jean Yanne (Le Comte de Morangias), Jean-François Stévenin (Henri Sardis), Jacques Perrin (Thomas d'Apcher), Johan Leysen (Beauterne), Bernard Farcy (Laffont), Edith Scob (Mme De Morangias), Hans Meyer (Marquis d'Apcher), Virginie Darmon (La Bavarde), Philippe Nahon (Jean Chastel) |
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Regie:
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Christophe Gans |
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Drehbuch:
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Stéphane Cabel, Christophe Gans |
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Inhalt
Zwischen 1765 und 1768 tötete sich ein blutrünstiges Monster durch die französische Provinz. Es wird das Ungeheuer von Gevaudan genannt. Grégoire de Fronsac, seines Zeichens naturwissenschaftlicher Krieger und sein irokesischer Begleiter machen sich auf, die Bestie zu finden und zu erledigen. |  |
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Manchmal wenn der Mond aufgeht, verändert sich die Welt ein wenig. Ein Träumer wird geboren, ein Gedankengeist dessen Geschichten und Visionen so unbändig und einzigartig sind, daß sie aus dem dunklen Schutz der Mystik herausbrechen und das Wohlgefallen aller Traumbedürftigen erfüllt. Allzu hochgesteckt, mögen manche jetzt an diesen Worten zweifeln doch wenn all diejenigen sich dem Märchen, dem Zauber diese Films hingegeben haben, werden auch sie daran glauben. Christophe Gans, der Regisseur, ist einer der ganz wenigen seines Handwerks, die es schaffen, Geschichten mit einer so unglaublich starken Präsenz zu erzählen, das man sie nie wieder vergessen wird.
Allzu viel Subjektivität mag hier jetzt der ein oder andere ketzerisch einwerfen doch auch ganz nüchtern und analytisch betrachtet kann man gar nicht anders als bei diesem Film ins Schwärmen zu geraten, aus folgenden Gründen: jeder kommt hier auf seine Kosten, seien es nun die Fantasten, die Monster-Grusel-Fanatiker, die Märchensüchtigen, die Actionapplaudierer, die Martial-Artisten, die Erotikaner (Monica Bellucci wird all die männlichhormonerierten unter Euch noch Jahre lang naß geschwitzt aus Euren Träumen wachen lassen), die Dacascos-Liebhaber und die Köstumlechzer. In diesem Film kann man sich gruseln, ganz wunderbar erschrecken und fürchten, man kann ab und zu mal entspannt lachen, hat Spaß an einem sehr gelungenem CGI Monster und zerfließt einfach in Freude vor der wunderschönen Komposition der farbschwangeren Bilder. Im Vorfeld wurde ich von mehreren Seiten her gewarnt das der Film sehr viele Längen besitzen würde aber diese Gerüchte tuen ihm Unrecht. Intelligenter Geschichtenaufbau und Dialoge mit Sinn und Verstand halte ich in keinstem Falle für Durchhänger. Lange schon nicht mehr hat es einen derart opulenten Traum gegeben. Ein Film an dem alles stimmt und der auf vielen Ebenen zufrieden stellt. |  | | von Thorsten Woner |

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