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Flash of Genius(Flash of Genius, 2008)
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25. Juni 2009 DVD: 06. November 2009
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Premiere: |
17. Oktober 2008 (USA) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Drama |
| Länge: |
120 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Lauren Graham (Phyllis Kearns), Dermot Mulroney (Gil Privick), Greg Kinnear (Bob Kearns), Alan Alda (Gregory Lawson), Aaron Abrams (Ian Miellor), Daniel Roebuck (Frank Sertin), Bill Smitrovich (Judge Michael Franks), Jake Abel (Dennis Kearns), Simon Reynolds (Chrysler Guy), Tatiana Maslany (Older Kathy Kearns), Tim Kelleher (Charlie Defao), Chuck Shamata (Professor Irwin), Andrew Gillies (Paul Previck) |
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Regie:
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Marc Abraham |
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Drehbuch:
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Philip Railsback, John Seabrook |
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 Inhalt
Als der Universitätsprofessor und Gelegenheits-Forscher Robert Kearns den Intervallscheibenwischer erfindet, glaubt die Familie, bestehend aus seiner Frau Phyllis und den sechs Kindern, es endlich geschafft zu haben. Doch sie ahnen nicht, dass diese Erfindung zu einem David-gegen-Goliath-Kampf führen würde. Die Autogiganten sind hochinteressiert an Roberts Erfindung, allerdings nicht an ihm und schon gar nicht daran, ihn zu würdigen oder zu bezahlen. So beginnt ein Kampf um Gerechtigkeit, der viel Durchhaltevermögen und Opfer fordert. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Julian Reischl
Als Robert Kearns Erfindung des Intervallscheibenwischers von Ford und anderen Herstellern gestohlen wird, wehrt sich der Maschinenbauer mit aller Macht. Aus einem kleinen Problem wird eine Riesenlawine, denn als Einzelner hat man gegen eine multinationale Firma mit praktisch unendlichem Budget natürlich keine echten Chancen. Bewegendes Drama über eine wahre Begebenheit.
Robert Kearns kommt bei einem Ausflug mit seiner Familie auf die Idee, den Scheibenwischer seines Autos in Intervallen wischen zu lassen. Der Scheibenwischer soll Nieselregen und anderen, weniger nassen Wetterphänomenen gerecht werden. Doch ahnt er noch nicht, welche Folgen dieser kleine Geistesblitz für ihn haben wird. Der Universitätsprofessor für Maschinenbau lässt seine Erfindung patentieren und bietet den Intervallscheibenwischer schließlich unter anderem der Ford Motor Company an. Diese lehnt es jedoch ab, wie die anderen Hersteller auch, mit Kearns zusammenzuarbeiten. Als etwas später dennoch Autos mit Intervallscheibenwischer auf den Markt kommen, die auch noch genau nach Kearns' patentiertem Verfahren funktionieren, zieht der sechsfache Vater vor Gericht.
Doch leider ist es auch trotz Patent nicht einfach, die allmächtige Ford Motor Company dazu zu bewegen, ihren Diebstahl öffentlich einzugestehen. Trotz diverser außergerichtlicher Angebote von Ford pocht Kearns darauf, ein öffentliches Eingeständnis des Unrechts zu erhalten - was ausbleibt. Als Frau und Kinder sich von Kearns abwenden und der Professor auch noch seinen Lehrauftrag verliert, brennt ihm die Sicherung durch: Ein Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik sieht nicht nur auf dem Lebenslauf schlimm aus, sondern ist auch vor Gericht nicht unbedingt hilfreich. Doch Robert Kearns gibt nicht auf.
Bewegendes Biopic über das skandalöse Verhalten eines Unternehmens, das sich als über dem Gesetz stehend einstuft. Die gefühlvolle Inszenierung ruht fast gänzlich auf den Schultern von Greg Kinnear, dessen Darstellung des Robert Kearns die treibende Kraft des Films ist. Der ruhige, in sich gekehrte Ingenieur, der nur aufgrund seines persönlichen Gerechtigkeitsempfindens einen historischen Rechtsstreit vom Zaun brach, fasziniert als Hauptfigur in diesem wahrlich dramatischen Epos. Definitiv ein empfehlenswerter Film für Freunde von Retrofilmen, Gerichtsdramen und menschlichen Tragödien.  Weitere interessante Filme
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