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Takers(Takers, 2010)
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nicht bekannt DVD: 07. April 2011
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Premiere: |
26. Februar 2010 (USA) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Action, Krimi |
| Länge: |
103 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Chris Brown (Jesse Attica), Paul Walker (John Rahway), Hayden Christensen (A.J.), Matt Dillon (Det. Jack Welles), Michael Ealy (Jake Attica), Idris Elba (Gordon Jennings), Steve Harris (Lt. Carver), T.I. (Ghost), Jay Hernandez (Eddie Hatcher), Zoe Saldana (Rachel Jansen) |
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Regie:
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John Luessenhop |
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Drehbuch:
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Peter Allen, Gabriel Casseus |
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 Inhalt
Sie sind Profis, sie sind perfekt organisiert, sie hinterlassen keine Spuren und sie sind weg, noch bevor die Polizei überhaupt eingetroffen ist. Diese Gruppe von Bankräubern ist einfach nicht zu schnappen. Nun plant das eingespielte Team den letzten großen Coup, der ihre Rente mehr als sichern würde. Wäre da nicht der ehrgeizige und knochenharte Cop, der wild entschlossen ist, ihnen diesmal einen Strich durch die Rechnung zu machen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Markus Ostertag
Der Filmverleih selbst schreibt über den Film, dass es sich um einen "adrenalintreibenden Actionfilm" handeln würde. Inwiefern hier bei den Dreharbeiten mit Aufputschmitteln gearbeitet wurde, scheint eher diskussionswürdig. Takers ist ein lauter und viel zu hektischer Film, der Actionfans zwar nicht enttäuschen, aber sicherlich auch nicht in die Ruhmeshalle des Genres einziehen wird.
Der namhafte Cast mit Paul Walker (Fast and Furious), Hayden Christensen (Jumper), Matt Dillon (Old Dogs - Daddy oder Deal) und dem US-Rapper T.I. sowie anderen, verspricht einiges an Qualität. Leider hält das Drehbuch nicht das, was die Schauspielernamen versprechen und so pendelt Takers sich eher im bunten Mittelfeld ein.
Grund dafür ist vor allem das überhektische Treiben und die Tatsache, dass man sich zu wenig Zeit für die Nachvollziehbarkeit der Charakteraktionen nimmt. So werden die bisher perfekten Diebe auf einmal und ohne wirklich ersichtlichen Grund (die Tatsache, dass viel Geld winkt zieht hier nicht so richtig) in eine immer riskanter werdende Aktion geschoben. Dass dabei keinem die Unwegsamkeit auffällt und man die gesamte Aktion abbläst, wirkt vor dem Hintergrund, dass man bisher äußerste Vorsicht hat walten lassen und nur einen Coup pro Jahr machte, einfach lächerlich.
Genau so wenig wie die Gangster wird Matt Dillon in seiner Rolle als Cop beleuchtet. Er scheint aus irgendeinem Grund von diesen Räubern fasziniert und verfolgt diese vehement. Warum er dafür aber alles andere liegen lässt und was ihn wirklich antreibt, bleibt für den Zuschauer verborgen. Es scheint zeitweise sogar so, dass man manchmal einfach auf Erklärungen verzichtet hat, da die nur weitere Probleme und Unklarheiten aufgeworfen hätten.
Hervorheben muss man die teils spektakulären Stunts, die zumindest Spaß machen und zu unterhalten wissen. Leider trösten auch diese nicht darüber hinweg, dass es darüber hinaus zu Takers nicht mehr zu sagen gibt, denn die eigentlich gute Grundidee wurde zu schnell und einfach in einen plumpen Actionkracher umgewandelt. Ein spannender und ruhigerer Thriller hätte sich nicht nur deutlich besser geeignet, sondern auch die Zeit und Möglichkeit gegeben, eine saubere Geschichte zu erzählen.  Weitere interessante Filme
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