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Dread(Dread, 2009)
| Dt.Start: |
nicht bekannt DVD: 09. April 2010
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Premiere: |
14. Juli 2009 (Festival, Kanada) |
| FSK: |
ab 18
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Genre: |
Horror |
| Länge: |
90 min
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Land: |
USA, UK |
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Darsteller:
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Jackson Rathbone (Stephen Grace), Shaun Evans (Quaid), Hanne Steen (Cheryl Fromm), Laura Donnelly (Abby), Jonathan Readwin (Joshua Shaw), Vivian Gray (Tabitha Swan), Derek Lea (Quaids Vater), Siobhan Hewlett (Quaid' Mutter), Cheyanne Raymond (Zooey), Zoe Stollery (Shauna), Elspeth Rae (Samantha), Erin Gavin (Valerie) |
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Regie:
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Anthony DiBlasi |
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Drehbuch:
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Anthony DiBlasi |
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 Inhalt
Die drei Studenten Quaid, Stephen und Cheryl machen für ihr Studium eine Videodokumentation über das Thema menschliche Angst. Die drei interviewen mehrere Freiwillige zu dem Thema und auch sie selber sprechen über ihre schlimmsten Ängste und Befürchtungen. Quaid allerdings verschließt sich demgegenüber und behält seine Furcht für sich. Um sein Projekt erfolgreich zu beenden, geht der wie besessen wirkende Quaid sogar noch einen Schritt weiter: er konfrontiert die Probanden mit ihren Dämonen! Er schreckt nicht einmal vor seinen eigenen Kameraden zurück. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Toni Straßer
Ein Film mit nicht unspannender aber bedauerlicherweise sehr schlecht umgesetzter Story. Nervenkitzel und echte Spannung kommen bei Dread nur in den allerwenigsten Momenten auf und auch das unglaubwürdige Ende des Films weiß nicht zu überzeugen. Der Streifen ist im DVD-Regal der Videotheken also ganz gut aufgehoben und läuft maximal unter der Kategorie "Höchstens einmal anschauen und schnell wieder vergessen!".
Wovor fürchtest du dich eigentlich am meisten? Diese Frage stellen die Studenten Quaid, Stephen und Cheryl den Teilnehmern an ihrer Studie über Angst und deren Auslöser. Ein absolut faszinierendes Thema, das die Drei sofort in seinen Bann zieht. Doch Quaid sind die Antworten der Probanten nicht genug. Er möchte die Furcht durch die direkte Konfrontation mit derselbigen bekämpfen und steigert sich immer mehr in einen Wahn. Ein gefährliches und perverses Spiel mit seinen Mitstudenten beginnt, welches (wie zu erwarten) schnell außer Kontrolle gerät.
Den Grundgedanken der Geschichte hätte man durchaus zu einem spannenden und packenden Psychoschocker ausbauen können. Leider vergeudeten die Macher von Dread aber beinahe sämtliches Potential der Story und verloren sich am Ende gar in einem hektisch hingeschluderten Finale ohne jeglichen filmischen Reiz. Zudem bietet der Streifen sowohl hinsichtlich der Charaktere als auch bezüglich der Darsteller nichts, was einen zu großen Lobgesängen hinreißen würde. Da helfen auch die beiden Namen Jackson Rathbone (spielt in den überaus erfolgreichen Twilight-Filmen mit) und Clive Barker (schrieb u.a. die Bücher zu bekannten Horrorfilmen wie Hellraiser oder Candyman) nichts, die man zur Vermarktung groß auf das Cover der DVD geklatscht hat. Im Großen und Ganzen ist Dread nichts anderes als ein müdes Horrorfilmchen mit ein Paar mehr oder weniger gelungenen Splatter-Effekten, weiter nichts.  Weitere interessante Filme
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