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Born to Race

(Born to Race, 2011)

Dt.Start: nicht bekannt
DVD: 06. Oktober 2011
Premiere: 06. Oktober 2011 (Deutschland)
FSK: ab 16 Genre: Action
Länge: 99 min Land: USA
Darsteller: Joseph Cross (Danny Krueger), John Pyper-Ferguson (Frank Krueger), Brando Eaton (Jake Kendall), Nicole Badaan (Jessica), Sherry Stringfield (Lisa Abrams), Spencer Breslin (Max), Christina Moore (Ms. Parker), Erik King (Mr. Briggs), Johanna Braddy (Rachel), Matt McCoy (Joe), Grant Show (Jimmy Kendall)
Regie: Alex Ranarivelo
Drehbuch: Steve Sarno


Inhalt

Danny ist begeisterter Rennfahrer, das passende Stipendium dafür hat er bereits in der Tasche. Doch er ist auch ein Raser, und so verliert er durch eine Kollision mit einem Polizeiwagen das hart erarbeitete Stipendium wieder. Seine Mutter schickt ihn daraufhin zu seinem leiblichen Vater, doch auch in der neuen Stadt bekommt Danny Probleme, aber auch die Hoffnung darauf, seinen Traum doch noch realisieren zu können: das nationale High-School-Rennen.
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Durchschnittliche Redaktionswertung

Born to Race hat eine durchschnittliche Redaktionswertung von 37%
Keine weitere Wertung

Kritik

von Toni Straßer
Born to Race hat eine Wertung von 37%
Und noch ein Film mit hochgetunten Autos. Born to Race wärmt eine längst abgenutzte Story nochmal auf und serviert sie auf DVD neu. Was dabei herauskam, ist aber kein heißer Reifen, sondern leider nur lauwarme Kost. Die tut zwar niemandem weh und ist auch leicht verdaulich, macht aber wirklich keinen Appetit auf mehr. Dieser Streifen ist sozusagen "Fast Food" zum schnell vergessen.

Bild aus Born to Race Danny Krueger ist schnell, manchmal zu schnell. Als er mit seinem getunten Wagen nach einem illegalen Straßenrennen in ein Polizeiauto kracht, hat seine Mutter endgültig die Nase voll von seinen Eskapaden. Kurzerhand schickt sie ihn zu seinem Vater in die Provinz. Was für ihn anfangs als furchtbare Strafe erscheint, stellt sich bald als große Chance heraus. Denn nicht nur kommt er endlich seinem Vater näher und lernt ein nettes Mädchen kennen, er bekommt auch die Möglichkeit, ein Stipendium bei der besten Tuningschule des Landes zu bekommen. Und dafür muss er nur das tun, was er am besten kann: nämlich ein Rennen gewinnen. Eine sichere Sache, wäre da nicht Jake Kendall, der sich als ernstzunehmender Konkurrent herausstellt.

Die Grundstruktur der Story erinnert natürlich stark an The Fast and the Furious: Tokyo Drift. Nur fehlt hier der richtige "Drive" und gute Action. Wohl auch dem Budget geschuldet ist hier alles eine Stufe unspektakulärer als bei der berühmten Kino-Reihe, weniger und vor allem weniger aufgemotzte Autos, weniger Stunts und keine aufregenden Kamerafahrten.

Born to Race ist quasi so etwas wie der Fiat Panda unter den Tuning-Filmen. Man kommt gut von A nach B, Spaß hat man dabei aber nicht wirklich viel. Bei diesem Streifen geht alles seinen gefälligen Gang, die Darsteller spielen im Rahmen des Erträglichen und man hat schon schlechtere Handlungen gesehen, aber leider wird nie die absolute Durchschnittlichkeit überschritten. Wer Fast and Furious-Niveau erwartet, wird definitiv enttäuscht werden. Von daher kann man auch bei der Bewertung dieses Films nicht über plumpes Phrasendreschen hinaus kommen.



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