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Von vielen Leute gerne als "Muppte Show on acid" beschrieben. Doch eigentlich ist es noch um einiges schlimmer.
Da gibt es Trevor, eine Ratte, seines Zeichens Drogenhändler, Zyniker und Pornofilmer. Wynyard, ein Frosch, der stark unter seinen Erfahrungen in Vietnam leidet, er ist drogenabhängig und Trevors bester Kunde. Aber zu allem Übel ist er der Messerwerfer der Show! Es gibt Sid, den manisch-depressiven Elefanten, der eine Vaterschaftsklage von einem Huhn am Hals hat. Harry, ein Karnickel, der mit jeder Dame der Show schläft, bis er an Aids langsam dahinvegetiert. Der Regiesseur der Show ist ein homosexueller Fuchs, der Manager ein Walross namens Bletch der seine Frau, den Star der Show, ein 400 Pfund schweres Nilpferd namens Heidi, mit einer Katze betrügt. Spätestens jetzt sollte jeder bemerkt haben, dass es sich dabei nicht um die Muppet Show handelt.
Peter Jackson hat diesen Puppenfilm für Erwachsene mit reichlich schwarzem Humor und natürlich einer Priese Splatter unterlegt, es gibt soviele Szenen die einfach nur pervers sind, sei es von den Schimpfwörtern oder der Darstellung von Gewalt, aber das ist nun einmal Peter Jacksons Metier, und seine Handschrift die wohl in jedem seiner Filme zur Geltung kommt. Die Geschichte wird von Robert, einem kleinen Igel der nach Absolvierung der Schauspielschule nun bei den Feebles einsteigen will, erzählt. Er kann es gar nicht fassen was sich hinter den Kulissen der berühmten Show abspielt. Robert verliebt sich in Lucille, einer Pudeldame, die einen Job als Tänzerin der Show hat. Diese Liebesgeschichte zwischen Robert und Lucille zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Am Ende siegt natürlich die Liebe über diese ganzen Perversionen. Allerdings gibt es vorher noch ein einzigartiges Massaker, was es wohl in einem Puppenfilm so noch nicht gegeben hat. |