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Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

(Frozen, 2013)

Durchschnittliche Redaktionswertung

79%



Inhalt

Vorbei die sonnigen Zeiten: Das Königreich Arendelle droht im ewigen Eis zu versinken. Königstochter Anna begibt sich mit Draufgänger Kristoff sowie ihren beiden Freunden, Rentier Sven und Schneemann Olaf, auf den Weg durch das verwunschene Land. Sie müssen Annas Schwester, die Schneekönigin Elsa, finden, die den eisigen Fluch verursacht hat. Auf ihrer abenteuerlichen Reise haben sie mystische Schnee-Gestalten und die Kraft der Elemente zu besiegen.

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Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Kritik

von Franziska Siemers

Wertung Kritik

77%

Passend zur Winterzeit erscheint die Disney-Version von Hans Christian Andersens "Die Schneekönigin" in den Kinos. Schon vor über 70 Jahren entstand die Idee zu diesem Film von Walt Disney selbst. Jetzt endlich wird gewohnt lustig und kindgerecht, aber auch vorhersehbar eine fantasievolle Welt geschaffen, die jeden wieder Kind werden lässt. Passend zur kalten Jahreszeit schafft der Film eine harmonische und gemütliche Atmosphäre und stimmt die Zuschauer auf die Adventszeit ein.

Bild aus Die Eiskönigin - Völlig unverfroren Die beiden verwaisten Prinzessinnen des Königreiches von Arendelle müssen einige Hindernisse überwinden, vor allem die Angst vor sich selbst. Elsa verfügt über magische Kräfte und kann ihre Umwelt im Schnee versinken lassen. Um ihre Umgebung und ihre Schwester vor sich zu schützen, verbarrikadiert sie sich in ihrem Zimmer. Bei ihrer Krönung kommt es jedoch zu einem Zwischenfall, und Elsa kann ihre Kräfte nicht mehr kontrollieren. Das gesamte Königreich wird unter einer tiefen Eisschicht begraben, und Elsa flieht auf einen verlassenen, einsamen Berg. Ihre Schwester Anna folgt ihr, zusammen mit Kristoff und seinem Rentier Sven, um den Winter zu vertreiben. Auf ihrem Weg finden sie Unterstützung in dem lustigen Schneemann Olaf.

Es ist eine gewohnt aufwendige und gekonnte Inszenierung von Disney, wobei besonders die grafische Darstellung von Eis und Schnee unglaublich gut ist. In den letzten Jahren hat sich das technische Können der Animationsfilmemacher unglaublich gewandelt. Etwas, das früher nur zeichnerisch von Disney ansatzweise möglich war, schaffen sie heute viel besser durch die digitale Animation. Und so stürmen sie mit Die Eiskönigin - Völlig unverfroren die Spitze des visuellen Animationseisberges.

Wie ebenfalls von Disney gewohnt, sind auch in diesem Film eher die Nebenrollen die wirklichen Stars des Films. Denn obwohl Sven als Rentier nicht sprechen kann, schafft er es, zu einem Zuschauerliebling zu werden, der die Herzen zum Schmelzen bringt. Wo wir schon beim Schmelzen sind: Der Schneemann Olaf wird zu einem wahren Highlight und überzeugt besonders durch seine witzige Art und sein schräges Aussehen. Er liebt warme Umarmungen und freut sich naiver Weise auf den Sommer, da er nicht weiß, dass Schnee schmelzen kann. Dabei ist Hape Kerkeling als Synchronsprecher (ebenfalls Po in Kung Fu Panda) genau der Richtige, denn durch seine humorvolle und sympathische Art erweckt er Olaf zum Leben und zieht die Zuschauer in seinen Bann.

Was braucht man neben dem Eis und einem herzerwärmenden Schneemann noch, um in Adventsstimmung zu kommen? Disney hat da eine eigene Methode, auf die man sich langsam wieder zurückbesinnen möchte: den Gesang. Der gesamte Film wird zu einem Musical mit sehr vielen Liedern, die leider nicht alle solche Meisterwerke sind wie die Animation. Aber das kann dem Kinderfilm keinen starken Abbruch tun. Die Eiskönigin - Völlig unverfroren ist wirklich das Juwel der Adventsfilme 2013 für Groß und Klein.

Kurzkritik

von Bettina Friemel

Wertung Kurzkritik

80%

Disney hat sich wieder einmal selbst übertroffen: Die Animation in Die Eiskönigin - Völlig unverfroren ist mehr als gelungen. Das Funkeln der Schneekristalle und die detailverliebte Eislandschaft sorgen für einen richtigen Wow-Effekt. Doch auch der Humor kommt nicht zu kurz, sorgt doch der selten putzige Schneemann Olaf regelmäßig für Lacher (hinreißend ist übrigens auch die Synchronversion mit Hape Kerkeling!). Der Kinostart zur Weihnachtszeit war natürlich äußerst passend für ein wahres Wintermärchen, das ab jetzt in keiner DVD-Sammlung fehlen sollte. Denn Die Eiskönigin - Völlig unverfroren hat das Potenzial, ein echter Weihnachtsklassiker zu werden!



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