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Blair Witch Projekt(The Blair Witch Project, 1999)
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25. November 1999 DVD: 09. Mai 2000
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Premiere: |
25. Januar 1999 (Sundance Film Festival, USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Horror |
| Länge: |
80 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Heather Donahue (Heather Donahue), Michael Williams (Michael Williams), Joshua Leonard (Joshua Leonard), Bob Griffin (kleiner Fischer), Jim King (Interviewer), Ed Swanson (Fischer mit Brille), Patricia Decou (Mary Brown) |
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Regie:
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Daniel Myrick, Eduardo Sanchez |
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Drehbuch:
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Daniel Myrick, Eduardo Sanchez |
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 Inhalt
Im Oktober 1994 verschwinden drei Filmstudenten in den Wäldern bei Burkittesville, Maryland bei den Dreharbeiten zu einer Dokumentation über die Hexe von Blair. Ein Jahr später wird ihr Filmmaterial gefunden, welches die letzen Tage vor ihrem mysteriösen Verschwinden zeigt. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Kurzkritik
von Markus Müller
Das Faszinierende an Blair Witch Project ist, dass sich Millionen von abgebrühten Filmfans auf der ganzen Welt tatsächlich vor Steinhaufen, zusammengebundenen Zweigen und wackelnden Zeltwänden fürchten. Als Gegensatz zum unzählige Millionen verschlingenden amerikanischen Blockbusterkino ist dies bemerkenswert und rechtfertigt allein schon die Stellung als Kultfilm. Dennoch gibt es einige Ungereimtheiten, wobei man sich besonders immer wieder fragt, warum die Studenten nicht auf die Idee kommen, einfach dem Fluss zu folgen - das wissen schon Kinder. Auch der Ansatz, dass es sich um gefundenes (unbearbeitetes) Filmmaterial handelt, wurde beim Schnitt nicht immer konsequent umgesetzt. Zudem ist die weibliche Akteurin Heather (zumindest in der deutschen Synchronfassung) über weite Strecken einfach nur nervtötend. Wer über die Ungereimtheiten hinwegsieht, wird aber mit einem innovativen, erstaunlich spannenden und unheimlichen Horrortrip belohnt.
Kritik
von Johnny Wishbone
Blair Witch Projekt ist wohl einer der innovativsten Horrorfilme der letzten Jahre und wird in naher Zukunft sicherlich viele Nachahmer finden. Durch die Art und Weise in der dieser Film aufgenommen und geschnitten wurde (verwackelte Handycam, 4:3 Bildformat etc.), sowie durch die geniale Promotion des Films entsteht der Eindruck einer gewissen Authentizität. Die Spannung und der Horror entstehen bei diesem Film nicht durch das was man sieht, sondern gerade durch das was man nicht sieht. Die Konfrontation mit etwas Unbekanntem, das man nicht wirklich erkennen kann, dessen unmittelbare Nähe man jedoch spürt, läßt im Zuschauer ein gewisses Unbehagen aufkommen. Meiner Meinung nach ein wirklich gelungener Horrorfilm. Ich kann jedoch nachvollziehen das viele Zuschauer mit diesem Film aufgrund seiner Machart nichts anfangen können.  Weitere interessante Filme
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