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Das Geheimnis von Green Lake(Holes, 2003)
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30. Oktober 2003 DVD: 27. Juli 2004
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Premiere: |
18. April 2003 (USA) |
| FSK: |
ab 6
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Genre: |
Drama |
| Länge: |
117 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Sigourney Weaver (Die Direktorin), Jon Voight (Mr. Sir Kissin'), Patricia Arquette (Kate Barlow), Tim Blake Nelson (Dr. Pendanski), Dule Hill (Sam), Shia LaBeouf (Stanley Yelnats), Henry Winkler (Stanleys Vater), Nathan Davis (Stanleys Großvater), Rick Fox (Clyde "Sweet Feet" Livingston), Scott Plank (Trout Walker), Roma Maffia (Carla Morengo), Eartha Kitt (Madame Zeroni), Siobhan Fallon (Stanleys Mutter), Khleo Thomas (Zero), Brenden Jefferson (X-Ray), Jake M. Smith (Squid), Byron Cotton (Armpit), Miguel Castro (Magnet), Max Kasch (ZigZag), Noah Poletiek (Twitch) |
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Regie:
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Andrew Davis |
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Drehbuch:
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Louis Sachar |
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 Inhalt
Ein Jugendlicher wird unschuldig zu einem texanischen Internierungslager geschickt. Dort werden er und die anderen Jugendlichen von der Wärterin, einer emanzipierten Frau, die ihre Nägel mit Schlangengift anmalt, gezwungen als eine "Charakter-prägende Erfahrung" Löcher zu graben. Jeden Tag muss jeder Junge ein Loch - fünf Fuß tief und breit - graben. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Markus Ostertag
Der gleichnamige Roman ist in Amerika eines der wohl bekanntesten und beliebtesten Kinderbücher. Louis Sachar selbst schrieb die Filmadaption zu seinem Buch und legte damit den Grundstein für einen Film, der seinem Buch würdig ist.
Louis Sachar selbst schrieb das Drehbuch zu seinem Bestseller Das Geheimnis von Green Lake, welches in weiten Teilen der Welt als eines der besten Fiction-Kinderbücher gehandelt wird (teilweise sogar vor Harry Potter). Damit wollte er seinem Buch gerecht werden und Einfluss auf den Film haben, damit er nicht Hollywood-Like verwurstelt wird und gnadenlos am Thema vorbeigeht. Größtenteils ist ihm dieser Ansatz sicherlich gelungen, aber in einigen wenigen Punkten bleibt doch ein fader Beigeschmack.
Man merkt dem Film doch deutlich an, dass ein Screenplay etwas anderes ist, als ein Roman. Denn Sachar tut sich sichtlich schwer, seine Geschichte in ein sinnvolles Format zu pressen. Die drei ineinander verwobenen Geschichten wirken auf der Leinwand ein wenig gepresst und nicht zueinander gehörig. So störten mich vor allem die Einspielungen aus der Vergangenheit, die sich mir anfänglich überhaupt nicht erschlossen und auch nachdem ich verstanden hatte, worum es eigentlich geht, fand ich sie immer noch überflüssig.
Abgesehen von diesen Problemen, die man wohl des Öfteren bei Romanverfilmungen sieht, kann Das Geheimnis von Green Lake aber durchaus überzeugen. Die Darsteller zeigen weitestgehend bodenständige Leistungen und die Story kann sich durchaus sehen lassen. Hervorzuheben ist auch der Schauplatz "Wüste", der die schwere Arbeit der Jugendlichen noch dramatischer und brutaler wirken lies. Dass es sich bei der Geschichte um eine Art Krimi handelt, wurde mir erst nach und nach klar - da ich vorher absolut nichts über den Film wusste - erfreute mich aber umso mehr, da zwar langsam aber kontinuierlich eine schöne Spannung aufgebaut wurde, die sich dann mit dem üblichen Knall entlud.
Zusammengefasst kann man sagen, dass Das Geheimnis von Green Lake vor allem für das junge Publikum geeignet ist. Aber auch die Erwachsenen müssen sich nicht schämen, eine Kinokarte mit der Aufschrift Das Geheimnis von Green Lake zu kaufen, denn der Film bietet letztendlich Spaß für alle Alterklassen, auch wenn die Story für Erwachsene manchmal etwas hinkt oder zu fiktiv wird.  Weitere interessante Filme
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