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Scream - Schrei!(Scream, 1996)
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30. Oktober 1997 DVD: 01. Juni 1999
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Premiere: |
20. Dezember 1996 (USA) |
| FSK: |
ab 18
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Genre: |
Horror |
| Länge: |
111 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Neve Campbell (Sidney Prescott), David Arquette (Deputy Dwight "Dewey" Riley), Courteney Cox (Gale Weathers), Matthew Lillard (Stuart Maker), Rose McGowan (Tatum Riley), Skeet Ulrich (Billy Loomis), Jamie Kennedy (Randy Meeks), W. Earl Brown (Kenny, der Kameramann), Joseph Whipp (Sheriff Burke), Liev Schreiber (Cotton Weary), Drew Barrymore (Casey Becker), Roger L. Jackson (Stimme des Killers), Kevin Patrick Walls (Steven Orth) |
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Regie:
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Wes Craven |
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Drehbuch:
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Kevin Williamson |
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 Inhalt
In einer Kleinstadt namens Woodsboro treibt ein gefährlicher Serienkiller sein Unwesen. Der Killer ruft seine ahnungslosen Opfer zunächst an und veranstalltet ein kleines Filmquiz mit ihnen, bevor er sie auf grausamste Weise abschlachtet. Nach den ersten Morden wird schnell klar, daß es der Psychopath auf eine ganz bestimmte Person abgesehen hat: Sidney Prescott. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Kurzkritik
von Daniel Licha
Es ist nicht nachzuvollziehen warum es Scary Movie überhaupt gab, ist doch Scream selbst schon eine perfekte Horrorparodie. Wes Craven zitiert hier nahezu alles was man bisher im Horrorgenre gesehen hat: Beginnend von den Horrorfilmregeln, über das Bashen des zweiten Nightmareteiles bis hin zu seinem eigenen Auftritt als Freddy Krueger. Und dennoch schafft er es neben der eigentlichen Parodie einen waschechten und hochspannenden Horrorfilm auf die Beine zu stellen. Neben dem schon legendären Opening oder auch der Serienkiller-spielen-Szene begeistert vor allen Dingen die Idee der Zeitverzögerung der Kamera, sowie die schon erwähnten Dialoge über Horrorfilmklischees, bei denen man auch nach der zehnten Sichtung immer wieder Neue entdecken wird. Dass Craven dann auch noch die Halloween Musik als Hintergrund einbaut, indem er die Opfer einfach den Film schauen lässt, ist ebenfalls grandios. Gleiches gilt für die Story, die mit ihrer überzeugenden Auflösung zusätzlich noch punkten kann. Scream ist Komödie und Horrorfilm in Einem und vor allen Dingen ein Musterbeispiel, wie eine Parodie auszuehen hat.
Kritik
von Johnny Wishbone
Als Scream - Schrei! 1996 in die Kinos kam, leuteten Kevin Williamson und Wes Craven eine Renaisance des Horror-Films ein und definierten gleichzeitig ein ganzes Genre neu. Anders als bei den Teenie-Slashern der 80er Jahre wissen die Protagonisten in Scream - Schrei! wie der Hase läuft. Sie kennen die Regeln, nach denen sich Horror-Filme richten. Doch nichts desto trotz werden sie am Ende abgeschlachtet.
Scream - Schrei! funktioniert auf so vielen verschiedenen Ebenen. Zum einen ist er ein wirklich gelungener Slasher mit vielen Schockmomenten. Zum anderen ist es aber auch eine Parodie auf den typischen Horrorfilm. Dadurch, daß sich der Streifen selbst nicht ganz ernst nimmt und die Handlung mit einem leichten Augenzwinkern präsentiert, ist der Film nicht nur außerordentlich lustig, sondern auf eine gewisse Art und Weise auch einzigartig.
Die feinen Nuancen dieses Meisterwerks fallen dem Zuschauer erst nach mehrmaligem Ansehen auf. Mal abgesehen davon, daß man den Film beim zweiten mal sowieso aus einem ganz anderen Blickwinkel sieht, da man nun die Identität des Killers kennt, entdeckt man noch ganz andere Dinge: So kann man zum Beispiel tatsächlich "sehen", daß Billy Loomis' Tod nur vorgetäuscht war. Scream - Schrei! ist definitiv einer der besten Filme seines Genres und hat leider viel zu viele billige Kopien nach sich gezogen. Das Original ist immer noch wegweisend.  Weitere interessante Filme
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