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High Fidelity

(High Fidelity, 2000)

Dt.Start: 13. Juli 2000
DVD: 26. April 2001
Premiere: 17. März 2000 (USA)
FSK: ab 12 Genre: Komödie
Länge: 113 min Land: UK, USA
Darsteller: John Cusack (Rob Gordon), Iben Hjejle (Laura), Todd Louiso (Dick), Jack Black (Barry), Lisa Bonet (Marie DeSalle), Joan Cusack (Liz), Tim Robbins (Ian), Chris Rehmann (Vince), Ben Carr (Justin), Lili Taylor (Sarah), Joelle Carter (Penny), Natasha Gregson Wagner (Caroline), Sara Gilbert (Anaugh), Catherine Zeta-Jones (Charlie)
Regie: Stephen Frears
Drehbuch: D.V. DeVincentis


Inhalt

Rob Gordon besitzt einen Plattenladen, den er zusammen mit den beiden abgedrehten Angestellten Dick und Barry betreibt. Nachdem ihn seine Freundin Laura verlassen hat, läßt er seine Top 5 Beziehungspleiten noch einmal Revue passieren, um festzustellen, warum ihn die Frauenwelt zurückweist.
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Durchschnittliche Redaktionswertung

High Fidelity hat eine durchschnittliche Redaktionswertung von 83%
Keine weitere Wertung

Kritik

von Thomas Brendel
High Fidelity hat eine Wertung von 83%

Die TOP 5 Liste, warum mir High Fidelity gefiel:

1) John Cusack ist einfach die Legende. Mir fällt jetzt spontan kein einziger schlechter Film mit ihm ein. In High Fidelity, den Cusack sogar mitgeschrieben und mitproduziert hat, ist der Schauspieler wieder einmal so genial, wie man es von ihm gewohnt ist.

2) Praktisch jede Nebenrolle ist mit einem bekannten Schauspieler besetzt. Sei es Jack Black als Mitarbeiter, Catherine Zeta-Jones und Lili Taylor als Ex-Freundinen, Lisa Bonet als Sängerin, Joan Cusack als Lauras beste Freundin, Sarah Gilbert als Dicks Verabredung oder gar Tim Robbins als bizarrer Guru und Nebenbuhler.

3) Die Szene in der Rob sich vorstellt, er würde Ian in seinem Laden so richtig vermöbeln. Allein deswegen hat es sich schon gelohnt in den Film zu gehen. Ich hab schon lange nicht mehr so gelacht, wie in diesen fünf Minuten.

4) Die zahlreichen Gespräche über Filme und vor allem über Musiker und Songs. Wer ein bischen Ahnung von der Materie hat, wird aus dem Lachen nicht mehr heraus kommen.

5) Ich liebe Filme, in denen der Hauptdarsteller mit mir spricht. Da fühl ich mich gleich mit einbezogen. Außerdem gibt es dem Film in diesem Fall auch die Möglichkeit die Geschichte auf eine ganz interessante Art und Weise zu erzählen.



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