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Leben und Lieben in L.A.(Playing by Heart, 1999)
| Dt.Start: |
29. Juni 2000 DVD: 20. Februar 2003
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Premiere: |
22. Januar 1999 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Drama |
| Länge: |
121 min
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Land: |
UK, USA |
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Darsteller:
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Gillian Anderson (Meredith), Ellen Burstyn (Mildred), Sean Connery (Paul), Anthony Edwards (Roger), Angelina Jolie (Joan), Jay Mohr (Mark), Ryan Phillippe (Keenan), Dennis Quaid (Hugh), Gena Rowlands (Hannah), Jon Stewart (Trent), Madeleine Stowe (Gracie), Matt Malloy (Desk Clerk), Christian Mills (Phillip), Kellie Waymire (Jane), Patricia Clarkson (Allison) |
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Regie:
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Willard Carroll |
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Drehbuch:
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Willard Carroll |
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 Inhalt
Der Film erzählt von elf Menschen unterschiedlicher Generationen, die im Herzen von Los Angeles auf der Suche nach Liebe sind. Partygirl Joan versucht den Einzelgänger Keenan beim allabendlichen Discobesuch für sich zu gewinnen, Paul erzählt seiner Frau nach über 40 Jahren Ehe von einer längst zurückliegenden Affaire. Die scheue Regisseurin Meredith lernt endlich Mr.Perfect kennen. Der AIDS-Kranke Mark klärt seine Mutter im Angesicht des Todes über seine Homosexualität auf und während es Roger und Gracie mit einer rein sexuellen Beziehung probieren wollen, streift Hugh einsam durch die Kneipen von L.A. und erzählt fremden Leuten seine Lebensgeschichte. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Brendel
Wenn man einmal bedenkt, wie viele interessante Schauspieler in Leben und Lieben in L.A. mitwirken, kommt man eigentlich gar nicht mehr umher, sich diesen Streifen anzusehen. Das einzige was dem entgegensteht ist die Tatsache, daß auch dieser Film (wie so viele) gar nicht oder nur für ganz kurze Zeit bei uns im Kino zu sehen sein wird. Naja, wenigstens ist er nach unzähligen Monaten wenigstens überhaupt noch bei uns angelaufen. Bei Leben und Lieben in L.A. handelt es sich um einen Episodenfilm. Wir sehen im Grunde sechs verschiedene Geschichten, die am Ende dann mehr oder weniger zusammenlaufen.
Die Idee ist nicht gerade neu. Es kommt also darauf an, ob uns die einzelnen Geschichten fesseln können. Mir persönlich hat eigentlich nur die Episode mit Keenan (Ryan Phillippe) und Joan (Angelina Jolie) so wirklich gefallen. Da habe ich mich gut unterhalten gefühlt und jedesmal wenn die Kamera dann wieder ein anderes Paar im Visier hatte, habe ich nur darauf gewartet wann es mit den beiden tanzwütigen Clubbern weiter geht. Der Rest des Films war mir einfach zu langweilig. Das liegt meiner Meinung nach auch nicht an den Schauspielern. Die haben alle gute Arbeit geleistet. Aber es ist handlungsmäßig eben nicht allzuviel passiert. Das am Ende alle Fäden zusammenlaufen und die einzelnen Puzzleteile ein großes Gesamtbild ergeben war natürlich abzusehen. Trotzdem fand ich den Schluß recht gelungen und es hat den Film schön abgerundet. Leben und Lieben in L.A. ist mit Sicherheit kein schlechter Film, mir war er jedoch streckenweise ein wenig zu öde. Doch wie bereits gesagt, allein wegen dem Schauspielern ist dieser Streifen schon einen Blick wert.  Weitere interessante Filme
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