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School of Rock

(School of Rock, 2003)

Dt.Start: 05. Februar 2004 Premiere: 09. September 2003 (Toronto Film Festival, Kanada)
FSK: ab 6 Genre: Komödie
Länge: 109 min Land: USA
Darsteller: Jack Black (Dewey Finn), Joan Cusack (Rosalie Mullins), Mike White (Ned Schneebly), Sarah Silverman (Patti di Marco), Jordan-Claire Green (Michelle), Veronica Afflerbach (Eleni), Miranda Cosgrove (Summer Hathaway), Joey Gaydos Jr. (Zack), Robert Tsai (Lawrence), Angelo Massagli (Frankie), Kevin Alexander Clark (Freddy Jones), Maryam Hassan (Tomika), Caitlin Hale (Marta), Cole Hawkins (Leonard), Brian Falduto (Billy), James Hosey (Marco), Aleisha Allen (Alicia), Zachary Infante (Gordon), Rebecca Brown (Katie), Jaclyn Neidenthal
Regie: Richard Linklater
Drehbuch: Mike White


Inhalt

Dewey fliegt aus seiner Band raus und sieht sich jetzt nicht nur mit seinen Schulden konfrontiert, sondern auch mit seinen Depressionen. So tauscht er mit seinem Mitbewohner die Plätze und beginnt an einer Elite-Privatschule zu unterrichten. Nach einigen Schwierigkeiten bemerkt Dewey, dass in seinen Schülern wahre Musiker stecken und setzt das Projekt "Rockband" auf den Stundenplan.
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Kritik

School of Rock hat eine Wertung von 87%
"It's a long way to the top, if you wanna rock'n roll...", das bekommt auch Jack Black zu spüren und präsentiert sich in witziger und solider Comedy-Manier.

Bild aus School of Rock Jack Black is back! In gewohnt souveräner und vor allem witziger Manier präsentiert er sich als Dewey Finn, dessen Leben einzig und allein aus Rock & Roll besteht. Der Drehbuchautor Mike White (der auch die Rolle des Lehrers Ned Schneebly spielt), wohnte drei Jahre direkt neben Black und schrieb ihm daher die Rolle des Rock'n Roll-Freaks Dewey mehr oder weniger auf den Leib. Für Beide spielt die Musik eine wichtige Rolle, denn Jack Black ist Sänger, Songschreiber und Gitarrist in einer Band, genau wie sein Pendant in Film. Doch im Gegensatz zum wahren Leben wird seine Figur Dewey Finn von seiner Band rausgeschmissen und so beginnt die Talfahrt.

Nicht nur Geldnot, sondern auch Depressionen plagen Dewey Finn nach dem Rausschmiss aus seiner geliebten Band. Außer dem Rock & Roll hat er nichts, kaum Freunde, kaum Aussichten, schlichtweg: Dewey sieht sich am Tiefpunkt des Lebens. Einzig und allein sein Mitbewohner Ned Schneebly (Mike White) zeigt sich mitfühlend (bzw. setzt sich nicht gegen Dewey durch). Durch einen Zufall kommt es dazu, dass Dewey als Lehrer an einer Elite-Privatschule landet und dort das Chaos heraufbeschwört: Eine Direktorin, die äußerst streng erscheint und ein Lehrer, der Didaktik noch nicht mal schreiben kann. Doch Dewey hat eine Idee: Das Projekt "Rockband" wird auf den Stundenplan gesetzt und so erobert er sich nicht nur die Herzen seiner Schüler, sondern auch die Zustimmung der Direktorin und der Eltern.

School of Rock ist eine typische Komödie ohne viel Schnörkel. Alles verläuft sehr linear und ohne große Überraschungen, doch genau darin liegt die Stärke des Streifens: Die Vorfreude auf einen Gag kann manchmal schöner sein, als der Gag selbst. Die Hauptdarsteller Jack Black und Joan Cusack, die bereits für High Fidelity gemeinsam vor der Kamera standen, präsentierten sich gewohnt souverän und können in ihren Rollen voll und ganz überzeugen.

Auch wenn wir es hier nicht mit einem Meisterwerk der "Comedy-Kunst" zu tun haben, so bietet School of Rock letztlich doch genau das, was man im Kino erleben will: Spaß! Der geniale Soundtrack und die gelungenen Musik-Einlagen tun ihr übriges und so ist man als Zuschauer doch stark geneigt mit zu rocken, wenn Dewey Finn und seine Klasse auf der Bühne ihren Sing School of Rock zum Besten geben. "Rock got no reason - rock got no rhyme. You better get me to school on time..."

von Markus Ostertag


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