Butterfly Effect Poster

Film-Seite zu Butterfly Effect
Trailer zu Butterfly Effect
Poster zu Butterfly Effect
Wallpaper zu Butterfly Effect
Offizielle Seite
Deutsche offizielle Seite
Charts-Statistiken zu Butterfly Effect
PDF zu Butterfly Effect
Forum-Topic zu Butterfly Effect

Butterfly Effect

(The Butterfly Effect, 2004)

Dt.Start: 26. August 2004
DVD: 11. Februar 2005
Premiere: 23. Januar 2004 (USA)
FSK: ab 16 Genre: Thriller
Länge: 114 min Land: USA
Darsteller: Ashton Kutcher (Evan Treborn), Melora Walters (Andrea Treborn), Amy Smart (Kayleigh Miller), Elden Henson (Lenny Kagan), William Lee Scott (Tommy Miller), John Patrick Amedori (Evan Treborn mit 13), Irene Gorovaia (Kayleigh Miller mit 13), Kevin Schmidt (Lenny mit 13), Jesse James (Tommy Miller mit 13), Logan Lerman (Evan Treborn mit 7), Sarah Widdows (Kayleigh Miller mit 7), Jake Kaese (Lenny Kagan mit 7), Cameron Bright (Tommy Miller mit 7), Eric Stoltz (Mr. Miller), Callum Keith Rennie (Jason)
Regie: Eric Bress
Drehbuch: J. Mackye Gruber, Eric Bress


Inhalt

Evan Treborn entdeckt eine Möglichkeit in den Körper seines kindlichen Ichs zu schlüpfen und damit Veränderungen in seiner Vergangenheit vorzunehmen. Dies führt allerdings zu Änderung in seiner Gegenwart, die Evan so nicht berechnet hat.
Shopping-Box
DVDs zu Butterfly Effect Amazon-Shop
zum Film
Merchandising zu Butterfly Effect Poster & Merchandise
zum Film
Butterfly Effect bei eBay Artikel bei eBay
zum Film
Butterfly Effect bei Billiger.de Preisvergleich
für den Film

Durchschnittliche Redaktionswertung

Butterfly Effect hat eine durchschnittliche Redaktionswertung von 80%
Keine weitere Wertung

Kritik

von Daniel Licha
Butterfly Effect hat eine Wertung von 80%
In seinem ersten Film befasst sich Regisseur Eric Bress mit dem sogenannten "Schmetterlingseffekt" und schickt seinen Hauptdarsteller Ashton Kutcher auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Der Film funktioniert trotz einiger Logikfehler sehr gut, was vor allem der überzeugenden Story zu verdanken ist.

Bild aus Butterfly Effect Wenn Punk'd-Moderator Ashton Kutcher die Hauptrolle in einem Film annahm, kam bisher immer nur ziemlich mieser Blödsinn heraus, dessen Krönung der grauenhafte Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter war. Für Eric Bress Regiedebüt wagte der Blödelbarde einen drastischen Imagewechsel und betrat mit einem Zeitreisethriller ein ganz neues Genre.

Unter dem Schmetterlingseffekt versteht man eine empfindliche Abhängigkeit von Anfangsbedingungen in chaotischen Systemen, welche die bekannte Theorie hervorbringt, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Mexiko auslösen kann. Diese Theorie wird für Evan Treborn recht schnell zur Wirklichkeit, denn der unter Blackouts leidende Student hat einen Weg gefunden, sich in seine Vergangenheit zurück zu bewegen. Diese Fähigkeit will er selbstverständlich nutzen, um gewisse Dinge in der Gegenwart positiv zu verändern. Doch wieder in dieser angekommen, muss er mit Entsetzen feststellen, was sein kleiner Eingriff für Auswirkungen auf die heutige Zeit bewirkt hat.

Die Geschichte des Final Destination 2 Drehbuchautors Eric Bress beginnt sehr ruhig mit der Kindheit des Hauptcharakters, indem erst einmal ausführlich auf seine Jugend und die Blackouts eingegangen wird. Dies ist sehr wichtig, da man so erst die Vorraussetzungen für die Zeitreise von Ewan dargelegt bekommt. Nicht vergessen sollte man jedoch, dass sich auch hier bei den Zeitreisen einige unvermeidliche Logikfehler eingeschlichen haben, über die man aber dank der gut durchdachten Story und dem überzeugenden Ende hinwegsehen kann.

Auch inszenatorisch hinterlässt Regisseur Eric Bress einen guten Eindruck. Schon zu Beginn des Filmes gelingt es ihm durch seine ruhige Erzählweise eine gewisse Atmosphäre aufkommen zu lassen, die einen fast den kompletten Film über zu fesseln vermag. Aber auch die Zeitreiseszenen können sich sehen lassen, wobei sich diese leider nicht ganz auf dem hohen Niveau des ähnlich angelegten The I Inside befinden.

Die größte und eigentliche Überraschung des Filmes ist jedoch, dass Ashton Kutcher zum ersten Mal in seiner Karriere beweisen konnte, dass er schauspielern kann, denn er spielt die Hauptrolle erstaunlich gut. Gleiches gilt für Amy Smart, die in diesem Film ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen darf und ebenso wie Kutcher eine überzeugende Darbietung abliefern konnte.

Trotz einiger Logikfehler kann man Butterfly Effect uneingeschränkt weiterempfehlen, da das Thema überaus interessant ist und viel Stoff zum nachdenken bieten kann. Aber auch Darsteller, sowie Inszenierung und die komplette Handlung wissen zu gefallen, so dass man Regisseur Eric Bress ein dickes Kompliment für ein gelungenes Debüt machen muss.



Weitere interessante Filme




Film vorschlagen
Donnie Darko
Dt. Start: 21. Juli 2001
Vorschlag entfernen
Jumper
Dt. Start: 27. März 2008
Vorschlag entfernen
The Final Cut
Dt. Start: nicht bekannt
Vorschlag entfernen
Memento
Dt. Start: 13. Dez 2001
Vorschlag entfernen
Deja Vu - Wettlauf gegen die Zeit
Dt. Start: 27. Dez 2006
Vorschlag entfernen
 

© 2012 MovieMaze.de