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I, Robot(I, Robot, 2004)
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05. August 2004 DVD: 01. Dezember 2004
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Premiere: |
16. Juli 2004 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Action, Sci-Fi |
| Länge: |
116 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Will Smith (Del Spooner), Bridget Moynahan (Susan Calvin), Alan Tudyk (Sonny), James Cromwell (Dr. Alfred Lanning), Bruce Greenwood (Lawrence Robertson), Adrian Ricard (Granny), Shia LaBeouf (Farber), Chi McBride (Lt. John Bergin), Jerry Wasserman (Baldez), Fiona Hogan (V.I.K.I.), Peter Shinkoda (Chin), Terry Chen (Chin), David Haysom (NS4 Robots), Scott Heindl (NS5 Robots), Craig March (Detective) |
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Regie:
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Alex Proyas |
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Drehbuch:
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Jeff Vintar, Akiva Goldsman |
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 Inhalt
In der nahen Zukunft gibt die Menschheit niedere Dienste an hochentwickelte Roboter ab, um sich den Alltag zu erleichtern. Um zu verhindern, dass die Abhängigkeit der Menschen von den Maschinen eines Tages zum Supergau führt, wurden für die Roboter Gesetze erlassen, denen sie strikt Folge zu leisten haben. Die Funktion dieser Gesetze wird jedoch in Frage gestellt, als dem Roboter Sonny ein Mord zur Last gelegt. Der ermittelnde Detective Del Spooner erkennt blitzschnell die Gefahr und versucht die Katastrophe abzuwenden. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Markus Ostertag
Ein weiterer Blockbuster an den hohe Erwartungen gestellt werden, denn nach Harry Potter und The Day After Tomorrow liegt die Messlatte in diesem Sommer hoch. Zum Glück gibt es Will Smith, der mit angeborener Coolness sein Ding meistert und der guten Story, mit viel Witz und Charme ein Gesicht gibt. Ein sehenswerter Film, der auf jeder Kinoliste stehen sollte.
Basierend auf einem Kurzgeschichtenbuch von Isaac Asimov wird im neuen Film von Alex Proyas (Dark City, The Crow - Die Krähe) die nahe Zukunft als eine Koexistenz von Menschen und Robotern dargestellt. Dieses miteinander leben wird durch die drei Robotergesetze sichergestellt, die in jeder Maschine fest verdrahtet sind und dem Roboter verbieten, sich jemals über den Menschen zu stellen. Als jedoch der Urvater und Erfinder der Robotergeneration aus seinem Bürofenster stürzt und ums Leben kommt, stellt sich Detective Del Spooner (Will Smith) - der den Robotern nicht über den Weg traut - die Frage, ob die Maschinen nicht doch einen Weg gefunden haben, die Gesetze zu überschreiten.
Durch Filme wie Der Terminator wurde man bereits vor Jahrzehnten mit dem Gedanken vertraut gemacht, dass Roboter unsere Zukunft vereinfachen und im schlimmsten Fall sogar beherrschen könnten. Heute ist die Wissenschaft schon relativ weit, um solche Visionen umzusetzen und gerade deswegen gliedert sich I, Robot perfekt in die reale Welt ein. Der Film bietet kein Horrorszenario, sondern nur eine rein logische Folgerung aus den aktuellen Entwicklungen: Die Roboter sind für uns Menschen Arbeitshilfen und unterstehen gewissen Gesetzen, die sie auch durch ihre (künstliche) Intelligenz nicht überwinden können.
Über die CGI-Effekte muss man kaum Worte verlieren, denn bereits im Trailer war zu sehen, dass hier sicherlich eine der perfektesten 3D-Figuren kreiert wurde, die man im Kino zu sehen bekommt. Selbst in der Großaufnahme wirken die Roboter extrem real und man zweifelt des öfteren, ob hier nicht mit Modellen gearbeitet wurde. Aber auch die Leistungen der Darsteller können sich sehen lassen. Will Smith liefert in gewohnt cooler Manier eine solide Leistung ab, die durch seinen Gegenpart Bridget Moynahan nur bestätigt wird. Als Psychologin Dr. Susan Calvin verkörpert sie die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und zeigt durch ihre gefühlsbetonte Darbietung die Gratwanderung, die bei Experimenten mit der künstlichen Intelligenz in einem solchen Stadium, bewältigt werden muss.
I, Robot ist ein überaus sehenswerter und spannender Film, der auf keiner Kinoliste fehlen sollte. Nicht nur Fans des Science-Fiction Genres werden hier ihre wahre Freude haben, denn neben Krimi, Komödie und Drama ist der Streifen vor allem auch realistisch, denn schon bald könnten auch wir alle einen NS-5 als Haushaltshilfe haben.  Weitere interessante Filme
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