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Sex oder Stirb

(Cherry Falls, 2000)

Dt.Start: 26. Oktober 2000
DVD: 15. Mai 2001
Premiere: 29. Juli 2000 (Fantasy Filmfest, Deutschland)
FSK: ab 16 Genre: Horror
Länge: 91 min Land: USA
Darsteller: Michael Biehn (Sherrif Brent Marken), Brittany Murphy (Jody Marken), Jay Mohr (Leonard Marliston), Gabriel Mann (Kenny), Candy Clark (Marge Marken), Caroline Perreyclear (Jan), Keram Malicki-Sánchez (Timmy), Rick Forrester (Deputy Beau), DJ Qualls (Wally), Rand Courtney (Dennis), Colin Fickes (Dino), Amanda Anka (Mina), Clementine Ford (Annette), Joe Inscoe (Tom Sisler), Natalie Ramsey (Sandy)
Regie: Geoffrey Wright
Drehbuch: Ken Selden


Inhalt

In der Kleinstadt Cherry Falls macht ein wahnsinniger Serienkiller Jagd auf die Schüler der örtlichen High School. Als bekannt wird, daß es der Mörder einzig und allein auf Jungfrauen abgesehen hat, verliert auch der prüdeste Teenager seine Bedenken gegenüber dem ersten Mal.
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Durchschnittliche Redaktionswertung

Sex oder Stirb hat eine durchschnittliche Redaktionswertung von 52%
Keine weitere Wertung

Kritik

von Thomas Brendel
Sex oder Stirb hat eine Wertung von 52%

Das Originelle an dem Film war die Tatsache, daß der Serienkiller diesmal Jagd auf Jungfrauen macht, obwohl diese in Horrorfilmen ja normalerweise ungeschoren davon kommen. Das hatte dann natürlich einige ulkige Konsequenzen. Soll der Sheriff seine Tochter Jody dazu ermutigen, endlich mit ihrem Freund zu schlafen oder setzt er sie lieber der Gefahr aus, von einem Psychopathen niedergemezelt zu werden? Als die Teens der Kleinstadt herausfinden, nach welchen Gesichtspunkten sich der Killer seine Opfer aussucht, organisieren sie spontan eine Sexparty, bei der alle Jugendlichen ihre Unschuld verlieren können, so fern sie dies nicht eh schon gemacht haben. Leider war dies aber auch schon der einizig positive Aspekt dieses Slashers. Im Laufe der zweiten Hälfte machen die Opfer die gleichen dummen Fehler wie in den Horrorstreifen der 80er, obwohl sie doch spätestens seit Scream - Schrei! wissen müßten wie der Haase läuft. Abgesehen davon, daß Sex oder Stirb zu viele Horrorklischees aufweist, hat Geoffrey Wright auch einfach zu viele Ideen verschwendet. Es gab wirklich dutzende Szenen, die noch sehr ausbaufähig gewesen wären. Die Auflösung konnte auch nicht so recht überzeugen. Zum einen kamen von Anfang an eh nur zwei Personen als Mörder in Frage und zum anderen wird durch die Identität des Killers auch nicht klar, warum er/sie sich überhaupt Jungfrauen als Opfer ausgesucht hat. Fazit: Mittelmäßiger Horrorstreifen, dessen Potential nicht völlig ausgenutzt wurde.



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