Nach Popstar auf Umwegen und Agent Cody Banks zeigt Hollywoods Nachwuchstalent Hillary Duff einmal mehr, was in ihr steckt! Souverän und überaus attraktiv spielt sie die Hauptrolle in der modernen Verfilmung von Cinderella. Eine nette Komödie mit märchenhaftem Ende, die uns Mark Rosman hier auf der Leinwand erzählt.
Was soll man groß an Worten verlieren? Hillary Duff ist spätestens seit Popstar auf Umwegen als das Nachwuchstalent Nummer 1 bekannt! Sehr charmant, intelligent und hübsch präsentiert sich die Sängerin und Schauspielerin auch diesmal. Auch wenn die Geschichte für Erwachsene langweilig erscheinen mag, so haben Freunde des Genres sicherlich auch hier ihren Spaß.
Sam ist ein glückliches und zufriedenes Mädchen, doch dann stirbt ihr Vater und die böse Stiefmutter lässt sie Tag für Tag putzen und arbeiten, während die beiden (hässlichen) Stiefschwester sich um ihre Fingernägel und Haare kümmern. Doch ganz wie im Märchen begegnet Sam ihrem Traumprinzen - per Internetchat. Als es dann zum Treffen kommen soll, kneift Sam und gibt sich nicht zu erkennen. So muss ihr Traumprinz weiter nach seiner Cinderella suchen...
Nett und witzig inszeniert, soll A Cinderella Story vor allem eins sein: Eine Komödie! Erst danach - so der Regisseur - käme die Romantik. Dass dieses Konzept voll und ganz aufgeht, kann man nun auf der Leinwand erleben. Niveauvoll und bewegend wird das Märchen in die heutige Zeit gelegt und wirkt dort äußerst authentisch und interessant.
Die Hauptdarsteller liefern alle eine solide Leistung ab und überzeugen in ihren Rollen. Vor allem Hillary Duff zeigt einmal mehr ihr Können und wir dürfen gespannt sein, welche Aufgaben Hollywood noch für sie bereit hält. Der Film ist eine kurzweilige romantische Komödie ohne Ecken und Kanten, die vor allem für Genrefans zu empfehlen ist. Aber auch für den regnerischen Samstagabend ist A Cinderella Story sicherlich nicht der schlechteste Tip!