Mein erster Filmtagebucheintrag überhaupt:
Normalerweise bietet ein Jackie Chan Film immer kurzweilige, lustige Unterhaltung mit waghalsigen Stunts en masse und eine Story, die man mit zwei Sätzen erklären kann. Dieser hier leider nicht...
Der Film ist von der Story her, ernst inszeniert worden, wirkt aber wegen der an den Haaren herbeigezogenen Story und lächerlichen Charakteren unfreiwillig komisch. Die Story schleppt sich so den ganzen Film durch und man denkt sich des Öfteren: Jackie ich will dich jetzt kämpfen sehen, verdammt! Zwei, drei Szenen sind dann auch recht cool, aber das wars. Jackie's Sidekick bringt eigentlich mehr Aktionen als The-Master-Himself. Sehr enttäuschend.