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 Betreff des Beitrags: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 13.01.2003 12:48 
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Beiträge: 210
Wohnort: Milchstraße
http://www.moviemaze.de/news/1287.html

Arghhhhhhhhh ! Die Fortsetzung eines Remakes - ja fällt denn keinem mehr was Neues ein ? Vorher kommt dann wohl noch die DVD von "Ocean's Eleven Director's Cut: O11.5"...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 17.09.2004 13:24 
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Beiträge: 607
Wohnort: Essen
Weiss jemand zufällig wanns den ersten richtigen Trailer dazu gibt der läuft ja bald an in einpaar Monaten. Und der einzige Trailer ist ja der wo nur die Namen der Leute erwähnt werden.

Blade Trinity läuft ja am gleichen Tag in den USA an und von dem gibts ja schon 2 Trailer.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 14.12.2004 18:00 
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Beiträge: 3946
Wohnort: Berlin
Ich find ja diese Plakate ziemlich lässig und kann voller Stolz behaupten, mir einen Satz gesichert zu haben. ;)

Und ansonsten? Ich freu mich auf eine locker-flockige Unterhaltung ín Anwesenheit von tollen Stars.

Ab Donnerstag im Kino, oder?

Worum gehts da eigentlich? Die Bande treibt sich in Europa rum und will noch mehr Kohle machen, während der Casino-Besitzer (Garcia) aus Las Vegas ihnen an den Fersen hängt?
Ist das so grob die Story?

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Das ist nicht Shakespeare, sondern Popcorn!


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 14.12.2004 18:22 
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Beiträge: 146
Wohnort: Eching
VJ-Thorsten hat geschrieben:
Worum gehts da eigentlich? Die Bande treibt sich in Europa rum und will noch mehr Kohle machen, während der Casino-Besitzer (Garcia) aus Las Vegas ihnen an den Fersen hängt?
Ist das so grob die Story?


Nicht ganz. Der Casino-Besitzer findet die Bande und möchte sein Geld zurück. Diese hat aber nicht genug und muss wieder ein Ding drehen. Das sind so die Grundzüge!


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 14.12.2004 20:14 
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Beiträge: 791
Wohnort: The Old Europe
"Ocean´s Twelve" bekommen, nach dem Sie eigene Wege gegangen sind, Ärger.
Der geprellte Casinobesitzer (Andy Garcia) aus Las Vegas hat einge Mitglieder der Rasselbande aufgespürt, und setzt sie unter Druck sein Geld - mit Zinsen - zurückzuzahlen. Sonst...!

Da bleibt nur eine Möglichkeit: ein neuer Coup, größer als der Erste, muß her.
Aber das wird nicht so einfach wie beim ersten mal für Danny Ocean und seine Jungs. Der Boden in den USA ist mitlerweile zu heiss für sie.

Also weichen Sie nach Europa aus, wo aber schon Interpol in Form von Catherine Zeta-Jones auf sie wartet.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 16.12.2004 17:11 
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Beiträge: 3946
Wohnort: Berlin
Ich könnt mich ja ärgern, da meinte ein Rezensent im Radio, das sie ja nun auch 12 sind, aber wer der 12. ist, wird nicht verraten. Häää? Da gibts also wirklich noch einen Star? Und am Abend wurde es ja dann verraten. Mist. Hätte ich das nicht gewusst, hätte ich bestimmt schmunzeln können im Kino.

Oder ist das gar kein Geheimnis? Und jeder weiß das sowieso?

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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 18.12.2004 15:53 
Regisseur
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Beiträge: 4090
hier eine gute kritik zum film aus der frankfurter rundschau vom 16. dezember 2004:


Im Spiegelkabinett leerer Versprechen
Das elegante Planungsgenie als Alter Ego des Regisseurs: Mit "Ocean's Twelve"
versucht Steven Soderbergh, sich selbst zu überbieten

VON MICHAEL KOHLER


Die Melancholie des Erfolgs steht Danny Ocean ins Gesicht geschrieben. Es ist
die Art, wie der Meisterdieb im Vorruhestand die Auslage des Juweliers
betrachtet, um dann seufzend die Kreditkarte aus der Brieftasche zu ziehen. Das
Bankkonto ist prall gefüllt, die Ehefrau zurückgewonnen und gemeinsamer
Nachwuchs unterwegs. Wer würde das alles für den Nervenkitzel eines schnellen
Coups auf's Spiel setzen? Dann ereilt Ocean der Weckruf aus dem bürgerlichen
Lebenstraum und befreit ihn aus seiner Zwickmühle von Neigung und Verpflichtung.
Niemand geringeres als die Nemesis ist bei ihm zu Hause vorgefahren und verlangt
ihr Geld zurück. Letztlich kein ungelegener Besuch.

Cool und schick, aber ohne Seele

Gut drei Jahre ist es her, dass Ocean und seine Bande in Steven Soderberghs
Ocean's Eleven die Casinos von Terry Benedict (Andy Garcia) ihrer Einnahmen
beraubten, in Ocean's Twelve treibt nun der Gläubiger die Schulden ein. Eine
freundschaftliche Stippvisite reiht sich an die andere, um das Publikum mit den
alten Bekannten wieder vertraut zu machen und um elf mal die nämliche Botschaft
zu verbreiten: Benedict will seine 160 Millionen Dollar zurück, und zwar mit
Zinsen für gekränkte Eitelkeit, und das bitte schön binnen zweier Wochen. Mag
der Casinobesitzer dadurch auch unverhältnismäßig nachtragend erscheinen, so ist
er doch beseelt vom dramaturgisch inspirierten Sportsgeist. Vielleicht nimmt es
die unter dem Ultimatum wiedervereinigte Elferbande zunächst noch anders wahr,
doch ihr Regisseur versteht das Ganze von Anfang an als sportliche Herausforderung.
Nach dem Erfolg von Ocean's Eleven hat Soderbergh für Ocean's Twelve das Motto
"höher, weiter, schneller" ausgegeben: Die Notwendigkeit, im Handumdrehen einen
lukrativen Überfall zu landen, beschleunigt die Handlungsschritte wie den Film
und führt Danny Ocean (George Clooney), Rusty Ryan (Brad Pitt), Linus Caldwell
(Matt Damon) und Konsorten nach Europa. In Amsterdam geben sie ihre Visitenkarte
ab, indem sie ein unzugängliches Haus die entscheidenden Zentimeter aus den
Fundamenten heben, um doch noch hineinschlüpfen zu können - und lernen vor dem
leeren Tresor dann ihren wahren Gegner kennen. Ein französischer
Gentleman-Gauner namens Nightfox ist ihnen zuvorgekommen und fordert Ocean auf
diesem Weg zum Duell heraus. Ganz offenbar ist Benedict nicht der einzige, der
sich durch den Casinoraub in seinem Ganovenstolz verletzt fühlt.
Mehr noch als sein Vorgänger handelt Ocean's Twelve von der Egomanie, die durch
einen mit ästhetischer Raffinesse ausgeführten Theatercoup befriedigt wird. Und
das ist eine Sache, auf die sich Steven Soderbergh versteht. Es gibt wenige
Regisseure in Hollywood, die ein ähnlich ausgeprägtes Stilgefühl mit an den Set
bringen, und kaum einen, dem sein Ich häufiger in die Quere kommt. Seit einem
Jahrzehnt betreibt das einstige Independent-Wunderkind Mimikry an Hollywood und
ist mit Filmen wie Out of Sight, Erin Brockovich und Traffic zum Paradebeispiel
eines Auteurs geworden, der sich die Industrie zu Nutze macht, um der Industrie
mehr zu geben, als sie von ihm verlangt. Diesen Mehrwert namens Stil hat auch
Ocean's Twelve wieder vorzuweisen, doch bringt es Soderbergh diesmal merklich in
die Bredouille, dass er mit Ocean's Eleven vor allem eines zeigen wollte: dass
er es besser kann als alle anderen.
Aber wie übertrumpft man einen Film, der selbst nichts anderes zelebriert als
den eigenen Triumph? Ocean's Eleven ist das Remake eines ziemlich lahmen
Vehikels für Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr., das den Mythos Las
Vegas feiert und darüber hinaus nicht viel mehr als die Illusion zu bieten hat,
man sehe dem Rat Pack bei seinen alltäglichen Beschäftigungen Trinken, Zocken
und Prahlen zu. Unter der Patina dieses anrüchigen Klassikers hatte Soderbergh
die Blaupause zu einer Film-im-Film-Reflexion entdeckt und alle Zeichen doppelt
kodiert: Wenn Ocean seine elfköpfige Gangsterhydra zusammenstellt, ist dies das
Casting für den Film, wenn er das Geld für die Vorbereitungen beschafft, die
Finanzierung; die Lagerhalle, in der die Bande ihren Überfall einstudiert, ist
das Studio, und weil sich der Raub als für die Überwachungskameras inszeniertes
Schauspiel vollzieht, steht Soderbergh am Ende als Alter Ego seines an
planerischer Eleganz kaum zu überbietenden Protagonisten da. An den
Glücksversprechen von Las Vegas interessierte Soderbergh allein die glitzernde
Fassade. So ist dann auch sein Film: modernistisch cool und schick, aber ohne
Herz und Seele.
Es ist bezeichnend, dass Soderbergh die einfachste und effektivste Antwort auf
die oben genannte Frage nicht gefunden hat: Mit Figuren aus Fleisch und Blut und
dramatischen Konflikten an Stelle dramaturgischer Winkelzüge wäre aus Ocean's
Twelve der bessere Film geworden. Doch Soderbergh konnte offensichtlich nicht
über seinen intellektuellen Schatten springen und inszeniert wieder so, als
solle man noch die Einblendungen, die das Ende eines Akts ankündigen, für
Ironiesignale halten.

Das Publikum übers Ohr hauen

Leider funktioniert das diesmal lange nicht so gut wie bei Ocean's Eleven, weil
das weniger ausgelassen denn unkonzentriert agierende Starensemble über einem
äußerst dünnen Drehbuch improvisieren muss. Die Gags sind fade, die
kriminalistischen Handlungsfäden fransen aus und irgendwann geht es nicht mehr
darum, das Publikum als Komplizen zu gewinnen, sondern es möglichst ohne
Gesichtsverlust über's Ohr zu hauen.
Einige hübsche Nummern gibt es natürlich trotzdem zu sehen: Etwa wenn Brad Pitt
so lange über einen schlechten Witz lacht, bis man einstimmt, oder wenn sich die
von Julia Roberts gespielte Mrs. Ocean als Julia Roberts ausgibt und ihr dann
mit Bruce Willis (dargestellt von Bruce Willis) ein alter Freund von Julia
Roberts über den Weg läuft und die Täuschung aufzufliegen droht. In solchen
Momenten ist Steven Soderbergh sichtlich in seinem Element. Meistens trägt er
jedoch die melancholische Maske des Erfolgreichen zur Schau, der auf einen
Weckruf wartet, der nicht kommt.

(Quelle:
[url=http://www.frankfurter-rundschau.de/ressorts/freizeit/film/?cnt=606262]frankfurter
rundschau[/url])


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 18.12.2004 17:09 
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Beiträge: 146
Wohnort: Eching
Ja, die Kritik ist wirklich sehr treffend.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 18.12.2004 18:37 
Regisseur
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Beiträge: 13689
Interessant. In der FAZ habe ich letzte Woche eine Rezension gelesen, die genau das Gegenteil behauptet. Soderbergh hört endlich damit auf zu versuchen, ein "großer Regisseur" zu sein, und ist damit scheinbar sehr zufrieden.

Was es kostet, ein Erfolgsregisseur: Steven Soderberghs "Ocean's Twelve" (Andreas Kilb - Frankfurter Allgemeine)

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"If it can be written, or thought, it can be filmed."
(Stanley Kubrick)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 18.12.2004 18:39 
Regisseur
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Beiträge: 13689
Passenderweise habe ich heute früh zum allerersten Mal "Ocean's Eleven" (ja, ehrlich) gesehen und bin dementsprechend neugierig auf eine Fortsetzung. Ein reiner Unterhaltungsfilm, bei dem man an der Arbeit aller Beteiligten erkennt wieviel Spaß das Filmemachen auch machen kann/darf. Der Film hat mir heute so richtig gut getan.

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"If it can be written, or thought, it can be filmed."
(Stanley Kubrick)


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 Betreff des Beitrags: zwei links, zwei rechts, drei fallen lasse..
BeitragVerfasst: 21.12.2004 19:43 
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"zwei links, zwei rechts, drei fallen lasse"


so sagt der hausfrauliche Volksmund ; gemeint ist das Stricken oder Häkeln.

Ich meine damit aber den "Handlungs"-Faden von "OCEAN's TWELVE". Sofern überhaupt das wirre Konstrukt die Bezeichnung "Handlung" verdient.


Mehr noch als der Vorgängerfilm versucht dieser hier in jeder Sequenz mega-ober-cool zu sein, sozusagen die Coolness schlechthin. Dies gelingt ihm auch, aus jeder Pore strahlt der Film Coolness aus.

Das ist aber auch das Einzige, was ihm gelingt. Zwei Stunden plätschert der Film wirr vor sich hin, mit wirren Sprüngen, wirren Überraschungen und noch wirrerer Logik, sofern man überhaupt irgendeine hier gezeigte Auflösung als logisch bezeichnen kann.

Sicher, zwei Stunden ne weiße Wand angeschaut ist langweiliger als "OCEAN's TWELVE" und man wird auch ganz gut dabei unterhalten, wenn man nebenher Pocorn mampft und Cola nippt. Aber das isses dann auch.

Gänzlich lächerlich geriet im übrigen die Julia Roberts/Bruce Willis Episode, die man wahrscheinlich nur eingefügt hatte um Mrs. Roberts' Schwangerschaftsproportionen in den Film einzubauen und ihr trotzdem ein paar Filmminuten mehr einzuräumen. Aber wie gesagt: lächerlich und peinlich war das.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 24.12.2004 16:14 
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Beiträge: 2134
Ocean's Twelve war cool. Das liegt für mich daran, dass der Film sich irgendwie überhaupt nicht ernst nimmt und einfach nur Spaß macht.
Die Story wirkt sehr konstruiert, vieles wirkt überflüssig und albern, wie die Wendungen mit Linus Mutter, oder die Bruce Willis-Sache. Aber handwerklich hat mir der Film gut gefallen und der Film sollte nie wirklich spannend sein. Ich liebe diese bescheuerten Kostüme von Andy Garcia, denn er sieht aus wie aus einer anderen Welt. ich gebe 8 von 10 Punkten.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 30.12.2004 18:57 
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hab mir den Film heute angesehen, ich fand ihn sehr unterhaltend. Und ich muss schon sagen, doch etwas witziger als den ersten Teil. Schade fand ich das wieder mit George Clooneys Synchron Stimme, aber sonst, fand ich den Film ganz gut. Besonders die Bruce Willis Sache zum wegschmeissen -lol-.

Ich fand nur das der Film etwas zuviel Catherine Zeta Jones hatte. Die besten Sprüche hat für mich jedoch Matt Damon losgelassen.

Super Film 9 von 10 Punkten würd ich sagen. 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 30.12.2004 19:32 
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Beiträge: 235
Wohnort: Karlsruhe
Charlize hat geschrieben:
Die besten Sprüche hat für mich jedoch Matt Damon losgelassen.


Oh ja Matt Damon war wirklich klasse !!! :D

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Does it come in black ???


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 06.01.2005 14:32 
Freier Autor
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Beiträge: 14451
Anfangs war ich sehr positiv überrascht, denn in der ersten halben Stunde schaffte es Soderbergh viel Charme und vor allem Humor zu erzeugen (fast jede Szene mit Damon, sowie Garcias Aufsuchen der Bande), jedoch geht der Film dannach ziemlich unter, was man vor allem der eher laschen Story ankreiden muss, sowie den fehlenden Ideen und der total überflüssigen Catherine Zeta-Jones, die meiner Meinung nach überhaupt nichts zum Film beiträgt. Trotz der guten ersten halben Stunde nicht mehr als Mittelmaß.

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Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ocean's Twelve" kommen 2004
BeitragVerfasst: 23.07.2005 17:45 
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Beiträge: 4896
Wohnort: Dinslaken
Ich fand den 2. Teil nicht ganz so gut wie den ersten aber auch gelungen. Gut fand ich die Tricks der Gauner. Lustig die Julia Roberts Homage aber ein bisschen albern das die Mutter von Matt Damon kommen musste um die Jungs aus dem Knast zu holen.

Julia

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 Betreff des Beitrags: Re: Ocean's Twelve
BeitragVerfasst: 20.05.2007 12:49 
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Beiträge: 3184
Wohnort: 3-Hasen-Town
Da bereits Ocean's Thirteen in den Startlöchern steht, hab ich mir nochmal den Vorgänger angesehen. Komisch, fand den jetzt besser als beim ersten Mal im Kino. Kann aber auch daran liegen, dass ich im Kino furchtbar müde gewesen bin und schon eine gehobene Erwartungshaltung hatte. Das der Film nicht mit Ocean's Eleven mithalten kann, ist offensichtlich. Dazu ist die Story einfach zu schwach. Die Macher sind bemüht viele Wendungen einzubauen aber dass kommt einfach nicht an den Flow aus dem ersten Film ran. Immerhin sind die Twists nicht völlig unlogisch und so kann ich noch damit leben. Trotz seiner Schwächen ist Ocean's Twelve ein unterhaltsamer Film.

Auch in meinem FTG rezensiert:
http://www.moviemaze.de/forum/about6060.html

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CLEOPATRA DOES THE NASTY!


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