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 Betreff des Beitrags: Previously on my Screen
BeitragVerfasst: 05.03.2004 15:59 
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Ok, dann mach ich mal den Anfang:

Drumline

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Trotz seichter Story und eher mäßigen Darstellern überzeugt der Film durch großartige Choeografieren und ist Fans von US-Sportfilmen, aufgrund der ähnlichen Feel-Good-Inszenierung, zu empfehlen.

6 von 10

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Zuletzt geändert von KeyzerSoze am 12.02.2008 11:58, insgesamt 5-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 06.03.2004 20:36 
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American Splendor

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Erinnert ein wenig an Milos Formans Mondmann und kann auf ähnliche Weise überzeugen. Dazu kommen noch ein wie ich finde sehr coole und innovative Erzählweise und ein großartiger Paul Giamatti. Sollten Fans des Man on the Moon nicht verpassen.

8 von 10

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 07.03.2004 13:32 
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Hitler: The Rise of Evil

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Größtenteils gelungener TV-Film über den Aufstieg Adolf Hitlers, welcher von Robert Carlyle auch glaubwürdig gespielt wurde. Trotz seiner drei Stunden langen Laufzeit wird der Film auch nie sonderlich langweilig, auch wenn man in Sachen Inszenierung vielleicht ein wenig mehr hätte erwarten können.

6 von 10

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 07.03.2004 16:28 
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Fried Green Tomatoes

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Bisher wurde ich vom titel des Filmes immer abgeschreckt, aber ich muss sagen: Ein wirklich schöner Film. Die Story ist wundervoll, die Charaktere großartig und meiner Meinung nach gut besetzt. Hat mich auch sehr an den großartigen Big Fish erinnert. Eine äußerst positive Überraschung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 07.03.2004 18:30 
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Danny Deckchair

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Ordentliche Lovestory mit zwei sympatischen Hauptdarstellern und einem sehr witzigen skurilen Beginn. Dannach jedoch leider viel Standard ohne große Höhepunkte, aber ganz nett anzusehen das Ganze.

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Zuletzt geändert von KeyzerSoze am 12.02.2008 11:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 08.03.2004 21:54 
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Easy Rider

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Ich frag mich echt was an diesem Schrott Kult sein soll? Selten hab ich einen so dahergerotzten Film gesehen (sorry, aber anders kann man es nicht ausdrücken). Null Handlung, schlechte Darsteller (abgesehen vom einzigem Glanzpunkt: Jack Nicholson) und ein dermaßen blödes Ende, dass nicht viel zur Tiefstwertung gefehlt haben (und das geht nur auf Nicholsons Konto).

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 09.03.2004 11:33 
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The Treaure of the Sierra Madre

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Gute Darsteller und eine gelungene Story hat der Film keine Frage, aber mir war der Film teilweise viel zu sehr in die Länge gezogen und da ich Western ja generell nicht so doll finde, hatte er auch einen schweren Standpunkt bei mir: Für einen Western gut, aber insgesamt nicht unbedingt meins.

6 von 10

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 09.03.2004 19:18 
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100 Girls

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Auch wenn die Grundidee total süß ist, handelt es sich eher um eine unterdurchschnittliche Story (auch für dieses Genre), welche jedoch das große Plus hat, dass die Dialoge des Films sehr viel ehrliches haben. Für die männliche Seite gibts dann auch noch einige wirklich schnucklige Mädels (Chiqui, Heigl, Oleynik), aber generell: Gibts in dem Haus überhaupt ein Mädel, das nicht halbwegs ordentlich aussieht? Zu viel dann wieder zum Thema Realismus, naja, ganz süß, aber ein zweites mal würde ich ihn nicht schauen wollen.

5 von 10

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 09.03.2004 21:26 
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It's all about Love

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Mit sehr hohen Erwartungen hab ich mir aufgrund der Story Thomas Winterbergs Film angeschaut und wurde leider enttäuscht. Die Geschichte an sich ist ja sehr interessant und überaus gelungen, die Inszenierung jedoch weitaus weniger, so gibts viele langweilige Passagen, die nur von den guten Darsteller getragen werden und durch nette Ideen aufgewertet werden. Diese Ideen jedoch sind zwar schön und gut, für den Film jedoch ohne Belang. Schlecht ist er sicher nicht, aber doch eine herbe Enttäuschung.

5 von 10

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BeitragVerfasst: 11.03.2004 13:03 
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The Runaway Jury

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Die erste Grishamverfilmung die ich gesehen habe ohne das Buch zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte an sich ist überaus interessant, vor allem natürlich Esaters Idee die Anwälte zu bestechen. Darstellerisch gibts ebenfalls nur Positives zu vermelden, denn die beiden Hauptdarsteller Cusack, vor allem aber Hackman liefert sehr gute Leistungen ab, aber auch die anderen waren nicht schlecht, auch wenn ich von Hoffman besseres gewohnt bin. Das einzige Manko des Filmes war meiner Meinung nach die Vorhersehbarkeit, denn schon nach ca. 1/3 des Films war die Motivation von Cusack klar und somit war einfach ein großteil der Spannung dahin. Längen gabs zwischendurch auch ein paar, aber ansonsten ein gelungener Gerichtsthriller.

7 von 10

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 12.03.2004 13:09 
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Karlik Nos

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Harmlose Märchenverfilmung, die wohl nur die Kinder begeistern wird, da die Geschichte zwar nett ist, aber ziemlich witzlos und vor allem Dingen zu sehr auf die ganz Kleinen zugeschnitten ist.

4 von 10

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 Betreff des Beitrags: Re: Keyzer's Filmtagebuch
BeitragVerfasst: 12.03.2004 13:12 
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Gothika

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Zwar klaut der Film so aus ziemlich jeden Japanhorrorfilm zusammen, aber das hat mich weniger gestört, denn die Darsteller sind mit Ausnahme von Downey jr. alle sehr gut aufgelegt und wurde auch von Matthieu Kassowitz sehr gut und vor allem schockhaft in Szene gesetzt. Ein großer Negativopunkt und daher auch nur 7 Punkte: Das Ende ist für das Genre schon sehr früh vorhersehbar und die sachen mit dem 2. ... ebenso. Sehr kurzweilig, aber dafür sehr unterhaltsam wenn man auf sowas steht. Die erste gelunge Dark Castle Produktion.

7 von 10

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BeitragVerfasst: 12.03.2004 13:23 
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Gegen die Wand

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Sieht man von der letzten halben Stunde ab ist Fatih Akin (meiner erster Film von ihm) ein überaus gelungener Film gelungen, dem es gelingt sowohl die komödiantischen, als auch die dramaturgischen Szenen immer treffend zu inszenieren. Dazu noch 2 gute Hautpdarsteller, vor allem Sibel Kekili liefert eine Megaperformance ab; hut ab kann man da nur sagen. Das oben angespochene Ende ist zwar alles andere als schlecht, passt nur irgendwie nicht zum Rest des Filmes. Ach ja, ich glaub die Barszene kann fast mit der "Kinnszene" aus American History X mithalten.

8 von 10

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BeitragVerfasst: 12.03.2004 16:14 
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All about Eve

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Hatte neben Titanic die meisten Oscarnominierungen ever, aber sooooo überragend fand ich den Film jetzt nicht. Mir war All About Eve einfach viel zu gemächlich erzählt und mit 140 Minuten eindeutig etwas zu lang. Dafür waren die Darsteller (vor allem Anne Baxter) sehr gut und auch die Story war nicht uninteressant. Im Großen und Ganzen gelungen, aber lange kein Meisterwerk.

6 von 10

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BeitragVerfasst: 13.03.2004 12:10 
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Derailed

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Hat man sich durch die grausamen ersten zwanzig Minuten gequält bekommt man ein eher unterdurchschnittliches B-Movie-Action-Filmchen geliefert. Im Grunde zwar das was man erwartet, aber leider nicht so gewollt Trashig wie andere Van Damme Filmchen. Mäßig.

2 von 10

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BeitragVerfasst: 13.03.2004 19:26 
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Los Lunes al Sol

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Etwas langatmig, aber ansonsten ein gelungener, kleiner Film der von seiner Thematik her ein klein wenig an "Brassed Off" erinnert, aber nicht ganz an dessen Qualitäten herankommt. Überzeugend auch die Charaktertiefen der einzelnen Leute.

7 von 10

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Zuletzt geändert von KeyzerSoze am 16.03.2004 16:00, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14.03.2004 10:12 
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Sweet November

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Ich mag ja solche Filme relativ gerne, aber dieser hier konnte bei mir leider kaum punkten, da mir die Charaktere des Films mit Ausnahme von Chaz alle total unsympatisch waren. Die Darsteller waren solala, auch wenn die Theron ein wenig nervig rüber kam, aber das hängt wohl mehr mit ihrem darzustellendem Charakter zusammen.

3 von 10

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BeitragVerfasst: 14.03.2004 15:06 
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Odishon

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Ich will echt nicht wissen was in Takashi Miikes Kopf so vorgeht: Ist jetzt mein zweiter Film von dem und der ist in Sachen Brutalität zwar nicht so schlimm wie "Ichi the Killer", bewegt sich aber auf ähnlichem kranken Level. Die erste beiden Drittel sind noch ziemlich harmlos und empfand ich für sehr gelungen, aber dannach driftet der Film schon sehr ab wie ich finde.

6 von 10

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BeitragVerfasst: 14.03.2004 17:42 
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Laurel Canyon

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Wieder einer der Filme, der durch die unsympathischen Charaktere verliert. Vor allem Kate Beckinsale hat mich dermaßen aufgeregt. Zwar wurde Laurel Canyon ganz ordentlich in Szene gesetzt und die Darsteller spielen auch alles andere als schlecht, aber die Story wusste aus oben genannten Grund mich nicht zu überzeugen.

5 von 10

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BeitragVerfasst: 14.03.2004 19:08 
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Banana Joe

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Wer wie ich Spencer/Hill Filme spaßig findet, dem wird auch dieser Film gefallen. war einer der wenigen, die ich noch nicht kannte und wurde nicht enttäuscht. Nette Unterhaltung mit dummen Sprüchen wird geboten.

6 von 10

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