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Kalervo
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Betreff des Beitrags: Vantage Point Verfasst: 28.01.2008 12:18 |
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Beiträge: 8793 Wohnort: 790 KM südlich der dänischen Grenze
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 Zitat: In Columbia Pictures' Vantage Point, Thomas Barnes (Dennis Quaid) and Kent Taylor (Matthew Fox) are two Secret Service agents assigned to protect President Ashton (William Hurt) at a landmark summit on the global war on terror. When President Ashton is shot moments after his arrival in Salamanca, Spain, chaos ensues and disparate lives collide. In the crowd is Howard Lewis (Forest Whitaker), an American tourist videotaping the historic event to show his kids when he returns home. Also there is Rex (Sigourney Weaver), an American TV news producer who is reporting on the conference. It's only as we follow each person's perspective of the same 15 minutes prior to and immediately after the shooting that the terrifying truth behind the assassination attempt is revealed. [Quelle: wikipedia.org] TrailerDer erste große Kino-Film von Regisseur Pete Travis mit einer illustren Darsteller-Riege wie Dennis Quaid, Sigourney Weaver, Forest Whitaker, William Hurt, Matthew Fox, Zoe Saldaña. Am Samstag den Trailer im Kino gesehen, und für mich hat der Film was, vllt. täuscht das aber auch und es wird ein weiterer 08/15-Thriller!? Nun, ob der Film das Halten kann, was der Trailer verspricht, kann der deutsche Kino-Zuschauer ab dem 21. Februar beurteilen, da ist nämlich der offizielle Start; und dieser liegt damit einen Tag vor dem US-Start. Man darf gespannt sein, und ich persönlich mag solche "Eine-Handlung-aus-verschiedenen-Perspektiven"-Geschichten. (weitere Start-Termine: Österreich 22. Februar; deutschsprachige Schweiz 21. Februar; französischsprachige Schweiz 19. März; italienischsprachige Schweiz 21. März).
_________________ Ich habe diese Untersuchung schon bei vielen Kühen durchgeführt. Manche schreiben mir heute noch.
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Thomas.Schutte
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 28.01.2008 16:05 |
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| Regisseur |
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Beiträge: 1860 Wohnort: Beyond the arc...
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Habe die Vorschau schon im Kino gesehen, und bin schon sehr interessiert dran. Whitaker ist sowieso ein klasse Schauspieler. Dann noch Quaid und Hurt; das wird sicher interessant!
_________________ Stunning...
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KeyzerSoze
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 29.01.2008 13:10 |
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| Freier Autor |
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Beiträge: 14448
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Also mich hat der Trailer sehr neugierig gemacht ... freu mich schon drauf ...
_________________ Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
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SinusNitram
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 30.01.2008 00:29 |
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Beiträge: 35 Wohnort: Stuttgart
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Hört sich interessant an. Die Besetzung ist ja nicht von schlechten Eltern. Hoffen wir, dass was daraus wird.
_________________ "Laugh and the world laughs with you. Weep and you weep alone."
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Nightstalker
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 06.02.2008 19:22 |
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| Hauptdarsteller |
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Beiträge: 773
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Habe letztens einen Tv spot vom Film gesehen, als erstes ist mir natürlich Matthew Fox aufgefallen, finde es sehr cool ihn auch mal im Kino zusehen, finde ihn schon seit Lost super sympathisch und er ist ein toller Darsteller natürlich ist auch der rest der Besetzung gut. Jedenfalls bin ich auch sehr gespannt auf den Film und hoffe mal dass es auch ein wirklich besonderer Thriller wird. Jetzt fällt die Entscheidung jedenfalls schwer ob ich mir am 21 diesen Film oder Sweeney Todd ansehe.
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Zuletzt geändert von Nightstalker am 06.02.2008 22:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Bud
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 06.02.2008 21:06 |
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Beiträge: 246
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@ Nightstalker: Bevor ich mir einen singenden Depp anhöre, schaue ich mir doch lieber einen Fuchs bei der Jagd an. 
_________________ Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher.
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Nightstalker
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 06.02.2008 22:51 |
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| Hauptdarsteller |
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Beiträge: 773
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 naja warten wir erst mal die Kritik ab, ein singender depp ist doch auch ganz lustig
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Wolfe
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 19.02.2008 23:47 |
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| MovieMaze- Weihnachtsmann |
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Beiträge: 7103
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Also allein die Besetzung ist ja schon hammermäßig, aber erst der Trailer. Das wird bestimmt ein rassiger Thriller voller Haken und Ösen. 
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kranichjäger
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 23.02.2008 13:16 |
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| Nebendarsteller |
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Beiträge: 201
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Der Trailer verspricht rasante Action ! Die Rashomon Idee alles aus mehren Blickwinkeln aufzurollen hat was. Da werde ich bestimmt reingehen...
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Thomas.Schutte
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 01.03.2008 10:46 |
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| Regisseur |
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Beiträge: 1860 Wohnort: Beyond the arc...
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Aus Thomas' Filme entnommen; Thomas.Schutte hat geschrieben: Manchmal können mich ganz langweilige und uninteressante Themen und Fakten unglaublich beeindrucken. Eine dieser "Fakten" besteht daraus, dass wir das "Amerikanischer-Präsident-wird-angegriffen"-Thema schon ziemlich häufig durchgekaut und dann wieder ausgespuckt haben. Um diesen Müll in die Mikrowelle zu schieben, und um ihn wieder aufzuwärmen, verpflichtete man hochkarätige Schauspieler und verkleidete die ganze Geschichte mit einer Episoden-Film-Hülle, um Erfolge zu erreichen, die Babel und Crash verbuchen konnten. Doch am Ende kam wieder einmal ein Film a lá Rendition (dt. Titel: Machtlos) heraus.
Der Präsident der USA hält in Spanien eine Rede und wir dort angeschossen. Vantage Point erzählt diese Geschichte aus der Sicht von acht Augenpaaren, die scheinbar alle andere Geschehnisse in diesem Augenblick sahen. Jeder hat ein Art Puzzle-Teil, die zusammen zeigen, wer oder was diesen Anschlag verübte. Unglaublich was für ein amerikanischer Klischee-Scheiß einem da vorgesetzt wird. Und auch noch dermaßen viele Regie-Fehler, dass man sich echt denkt, warum man dafür 8,50 € hinblättern darf. Ein Beispiel für die angesprochenen Fehler: In einer Szene wird Dennis Quaid mit seinem Auto gegen eine Säule gequetscht, die schon mal ziemlich dreckig und staubig aussieht. Quaid klettert einfach aus dem Auto, als wäre nichts passiert. Er hat keine Wunden und sein schicker schwarzer Anzug hat auch keine dreckigen Stellen. Mensch… wie geht das? Das will ich jetzt echt wissen… Sollte im FTB-Diskussions-Topic auftauchen, dass ich den Film kritisiere, weil er einen Fehler hat, so weiß ich sofort, dass dieser jemand, den Film nicht gesehen hat. Der ganze Film wird davon geschmückt, dass in den Schlüsselmomenten immer nur die "Guten", die Amerikaner, überleben… Ein einziger Pluspunkt dank einem meiner Lieblinge, Forest Whitaker, der nun wirklich zu den besten Schauspielern der Gegenwart zählt! Achja, wenn ich aufgeregt bin, wackle ich mit der Handkamera wesentlich mehr als im Film gezeigt wird. Hat Mr. Whitaker ein unsichtbares Stativ verwendet?
Ein klischee-bestückter Actionfilm, der von der Atmosphäre ähnlich wie Machtlos ist. Nur das Machtlos nicht so ein typisch amerikanischer Hollywood-Actionfilm war…
2,3/10 Also wenn ihr mich fragt, ist der Film nichts Empfehlenswertes…
_________________ Stunning...
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Hank
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 01.03.2008 21:45 |
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| Statist |
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Beiträge: 119
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Thomas.Schutte hat geschrieben: Aus Thomas' Filme entnommen; Thomas.Schutte hat geschrieben: Unglaublich was für ein amerikanischer Klischee-Scheiß einem da vorgesetzt wird.
Ich fand das in diesem Fall gar nicht so schlimm (worst case: Independence Day  )! Immerhin wurden ja auch eine grimmig protestierende Meute gezeigt durch die der bedrückte Präsident eskortiert wurde. Das wäre in Air Force One oder ähnlichen Filmen nicht passiert. Da hätte Harrison wohl die Uzi ausgepackt und erstmal für Ordnung gesorgt...
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Kalervo
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 02.03.2008 02:00 |
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| Regisseur |
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Beiträge: 8793 Wohnort: 790 KM südlich der dänischen Grenze
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Thomas.Schutte hat geschrieben: [...]Eine dieser "Fakten" besteht daraus, dass wir das "Amerikanischer-Präsident-wird-angegriffen"-Thema schon ziemlich häufig durchgekaut und dann wieder ausgespuckt haben.[...] Ketzerisch gefragt, wenn Dir das Thema von vornherein nicht zusagte, warum bist Du dann überhaupt in den Film rein ? Thomas.Schutte hat geschrieben: [...]und verkleidete die ganze Geschichte mit einer Episoden-Film-Hülle, um Erfolge zu erreichen, die Babel und Crash verbuchen konnten. Der Film ist kein Episoden-Film á la "Babel" oder "L. A. crash"; hier geht es um ein einziges, lokales Ereignis, welches aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und zusammengesetzt wird. Thomas.Schutte hat geschrieben: Unglaublich was für ein amerikanischer Klischee-Scheiß einem da vorgesetzt wird. Kannst Du näher definieren, was Du damit alles meinst !? Nur eins vorweg, einiges war natürlich übertrieben dargestellt und unnötig; aber auch die US-Regierung kommt nicht wirklich gut weg insgesamt; hoffe, das ist Dir auch aufgefallen. Thomas.Schutte hat geschrieben: Ein Beispiel für die angesprochenen Fehler: In einer Szene wird Dennis Quaid mit seinem Auto gegen eine Säule gequetscht, die schon mal ziemlich dreckig und staubig aussieht. Quaid klettert einfach aus dem Auto, als wäre nichts passiert. Er hat keine Wunden und sein schicker schwarzer Anzug hat auch keine dreckigen Stellen. Dass er äußerlich nahezu unverletzt aussieht ist auch mir leicht negativ aufgestoßen, aber dank Airbags ja nicht unmöglich. Aber warum sollte sein Anzug allzu schmutzig sein, vom Dreck der Säule ? Er befindet sich in dem Wagen, einem abgeschlossenen Gebilde gegenüber der Säule; Fenster waren zu, ein Dach hatte das Auto auch...
_________________ Ich habe diese Untersuchung schon bei vielen Kühen durchgeführt. Manche schreiben mir heute noch.
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Thomas.Schutte
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 02.03.2008 11:25 |
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| Regisseur |
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Beiträge: 1860 Wohnort: Beyond the arc...
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Kalervo hat geschrieben: Thomas.Schutte hat geschrieben: [...]Eine dieser "Fakten" besteht daraus, dass wir das "Amerikanischer-Präsident-wird-angegriffen"-Thema schon ziemlich häufig durchgekaut und dann wieder ausgespuckt haben.[...] Ketzerisch gefragt, wenn Dir das Thema von vornherein nicht zusagte, warum bist Du dann überhaupt in den Film rein ? Thomas.Schutte hat geschrieben: [...]und verkleidete die ganze Geschichte mit einer Episoden-Film-Hülle, um Erfolge zu erreichen, die Babel und Crash verbuchen konnten. Der Film ist kein Episoden-Film á la "Babel" oder "L. A. crash"; hier geht es um ein einziges, lokales Ereignis, welches aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und zusammengesetzt wird. Thomas.Schutte hat geschrieben: Unglaublich was für ein amerikanischer Klischee-Scheiß einem da vorgesetzt wird. Kannst Du näher definieren, was Du damit alles meinst !? Nur eins vorweg, einiges war natürlich übertrieben dargestellt und unnötig; aber auch die US-Regierung kommt nicht wirklich gut weg insgesamt; hoffe, das ist Dir auch aufgefallen. Thomas.Schutte hat geschrieben: Ein Beispiel für die angesprochenen Fehler: In einer Szene wird Dennis Quaid mit seinem Auto gegen eine Säule gequetscht, die schon mal ziemlich dreckig und staubig aussieht. Quaid klettert einfach aus dem Auto, als wäre nichts passiert. Er hat keine Wunden und sein schicker schwarzer Anzug hat auch keine dreckigen Stellen. Dass er äußerlich nahezu unverletzt aussieht ist auch mir leicht negativ aufgestoßen, aber dank Airbags ja nicht unmöglich. Aber warum sollte sein Anzug allzu schmutzig sein, vom Dreck der Säule ? Er befindet sich in dem Wagen, einem abgeschlossenen Gebilde gegenüber der Säule; Fenster waren zu, ein Dach hatte das Auto auch... 1. Den ganzen Film hatte ich mir anders vorgestellt. Vielleicht hätte man das alles besser herüberbringen können, aber schon alleine die Tatsachen, dass die Amerikaner beinahe alles unbeschadet überleben, regt mich schon unheimlich auf. 2. Okay, es ist nicht unbedingt ein Episodenfilm wie Babel, aber ähnlich wie Crash schon. Natürlich nicht mit einem Grundthema wie dort, sondern "nur" mit einem Attentat als Aufhänger. Der einzige große Unterschied besteht für mich darin, dass in Crash nicht alle in einem Punkt miteinander zusammenhängen, sondern alle in einer bestimmten Zeitspanne miteinander zutun hatten. Ich erinnere dich, dass auch in Crash alles in LA stattfand  . 3. Irgendwie war es doch auch wie in Operation Kingdom. Es gibt immer die Guten, die Amerikaner, und die Bösen, die Nicht-Amerikaner. Sicher hast du recht, die US-Regierung wird nicht in das beste Licht gestellt, aber das ist so gesehen auch nur eine Nebensache. Das Hauptthema liegt darin, dass die Nicht-Amerikaner immer versuchen den mächtigsten Amerikaner zu ermorden, und ich wüsste nicht, dass das in Wirklichkeit auch so ist, abgesehen von 2001, wo man aber auch versuchte die Bevölkerung zu töten, und nicht den Präsidenten. So einmal das erste Klischee. Ein Weiteres liegt darin, dass der amerikanische Bodyguard (Dennis Quaid) anscheinend alles sehen kann, wenn ich dich an den Ventilator erinnern darf. 4. Das mit den Airbags ist keine Erklärung, entschuldige, aber wenn du von den Seiten (!) gerammt wirst, einerseits von einem Bus und andererseits von einer Säule, dann helfen dir Airbags auch nichts mehr. Und wenn du dir ansiehst wie es in dieser Szene staubt, dann ist wohl meine Kritik wohl nicht ganz auszuschlagen. Soweit ich weiß zerberstet doch auch das Fenster, das gegen die Säule schlägt. Ich bleib dabei: Sehr enttäuschend
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Kalervo
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 02.03.2008 14:25 |
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| Regisseur |
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Beiträge: 8793 Wohnort: 790 KM südlich der dänischen Grenze
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 TS hat geschrieben: [...]aber schon alleine die Tatsachen, dass die Amerikaner beinahe alles unbeschadet überleben, regt mich schon unheimlich auf. Ich habe bei Deinen Aussagen ein definitionstechnisches Problem mit dem Begriff "die Amerikaner"; es gibt genug US-Bürger die die Ereignisse nicht überleben (man denke an die ganzen Bodyguards, die zwei Präsidenten-Berater (Mc Gill, le Gros), den "Doppelagenten" (Fox), das Double; mglw. auch einige Touristen die um das Podium standen, das weiß man ja nicht genau. Hättest Du den Film wirklich besser bewertet, wenn auch Hurt, Quaid und Whitaker in einem Leichensack enden ? TS hat geschrieben: 2. Okay, es ist nicht unbedingt ein Episodenfilm wie Babel, aber ähnlich wie Crash schon. Natürlich nicht mit einem Grundthema wie dort, sondern "nur" mit einem Attentat als Aufhänger. Der einzige große Unterschied besteht für mich darin, dass in Crash nicht alle in einem Punkt miteinander zusammenhängen, sondern alle in einer bestimmten Zeitspanne miteinander zutun hatten. Ich erinnere dich, dass auch in Crash alles in LA stattfand  Ach, das "L. A." steht für Los Angeles !?  Nun, ich bleibe dabei, man kann diese Filme nicht direkt miteinander vergleichen bzw. "8 Blickwinkel" ist kein Episodenfilm. TS hat geschrieben: Es gibt immer die Guten, die Amerikaner, und die Bösen, die Nicht-Amerikaner. Aber wenn's doch nunmal so ist.  Nein, also denke doch allein an Fox, war das ein "Guter" ? TS hat geschrieben: Sicher hast du recht, die US-Regierung wird nicht in das beste Licht gestellt, aber das ist so gesehen auch nur eine Nebensache. Nun ja, mag Ansichtssache sein, aber jetzt pickst Du Dir die Rosinen aus dem Argumentationskuchen. Die vermeintlich schlechten Punkte führst Du an; aber die negativen Seiten zu Lasten der USA, die ganz klar da sind und meines Erachtens eben keine Nebensache (sicher kein Zufall, dass der letzte Satz den der Nachrichtensprecher sagt eben dieser ist und danach der Film endet !?) fegst Du einfach weg. Hmmmm... TS hat geschrieben: Das Hauptthema liegt darin, dass die Nicht-Amerikaner immer versuchen den mächtigsten Amerikaner zu ermorden, und ich wüsste nicht, dass das in Wirklichkeit auch so ist, abgesehen von 2001, wo man aber auch versuchte die Bevölkerung zu töten, und nicht den Präsidenten. Nun, es ist allerdings auf der Welt so, dass sehr viele Menschen den USA eins auswischen möchten und als Zeichen dazu auch den US-Präsidenten umbringen. Natürlich hat die USA da auch selbst Schuld daran durch ihr außenpolitisches Auftreten und Gebaren in den letzten Jahrzehnten. Den dort betroffenen Menschen kann man eine solche Denkweise ja nicht mal verübeln. Aber nur weil es praktisch zuletzt nicht ausgeführt wurde, heißt es nicht, dass es entsprechende "Pläne" nicht gibt. Geklappt hat es mglw. auch deshalb nicht, weil selbst bei Besuchen in Staaten die den USA überwiegend wohlgesonnen sind, Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, die absurd und fast schon größenwahnsinnig sind. In "gefährliche" Staaten reist Herr Bush erst gar nicht. Verstehe mich nicht falsch, ich bin durchweg ein den USA gegenüber eher kritischer Mensch, schon immer, schon auch während der Zeit des "kalten Krieges", und ich will dies auch nicht zu einer politischen Diskussion erheben, und wenn es begründete Kritik gegen die USA oder den Westen an sich gibt, bin ich sofort mit dabei; aber oftmals, finde ich, wird auch annähernd grundlos gebasht, weil es vllt. schick ist auf die "bösen Amis" zu treten, das finde ich wiederum verkehrt und man sollte dahingehend sachlich bleiben. Klar wird in vielen US-Filmen bisschen beschönigt und das eigene immer positiv dargestellt, aber das war früher noch viel ausgeprägter und hat sich die letzten Jahre schon sehr gebessert, wenngleich es sicher noch nicht immer perfekt ist. TS hat geschrieben: Ein Weiteres liegt darin, dass der amerikanische Bodyguard (Dennis Quaid) anscheinend alles sehen kann, wenn ich dich an den Ventilator erinnern darf. 1. Er kann nicht alles sehen. 2. Es ist sein Job, annähernd alles zu sehen. Dafür steht er da. 3. Die Ventilator-Aktion wurde ja extra so inszeniert, damit es von ihm gesehen wird. TS hat geschrieben: 4. Das mit den Airbags ist keine Erklärung, entschuldige, aber wenn du von den Seiten (!) gerammt wirst, einerseits von einem Bus und andererseits von einer Säule, dann helfen dir Airbags auch nichts mehr. Und wenn du dir ansiehst wie es in dieser Szene staubt, dann ist wohl meine Kritik wohl nicht ganz auszuschlagen. Soweit ich weiß zerberstet doch auch das Fenster, das gegen die Säule schlägt. Er wird von einem Laster gerammt und dann auf die Säule geschoben. Wie gesagt, dass er äußerlich unverletzt scheint ist etwas sehr gewollt, in der Realität möchte ich so einen Unfall nicht miterleben, selbst wenn er gestellt wäre, keine Frage; aber absolut unmöglich ist es eben nicht. Und an ein großes Gestaube kann ich mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern. Die Frontscheibe ist lädiert und diese schlägt er vollends heraus um aus dem Wagen zu klettern. Und vllt. ist darin auch der ein oder andere Fehler enthalten, aber solche "Filmfehler" findet man in mindestens 95% aller Filme, wage ich zu behaupten. Werde aber bei einer Zweitsichtung extra nochmals darauf achten, um Gewissheit zu erlangen. TS hat geschrieben: Ich bleib dabei: Sehr enttäuschend Darfst Du ja auch, verstehe mich nicht falsch, mir hat auch vieles nicht gefallen. Aber diese dermaßen schlechte Kritik hat er meines Erachtens nicht verdient, daher habe ich eingehakt. Ist aber natürlich alles subjektive Ansichtssache.
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Thomas.Schutte
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 02.03.2008 14:58 |
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| Regisseur |
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Beiträge: 1860 Wohnort: Beyond the arc...
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 Kalervo hat geschrieben: TS hat geschrieben: [...]aber schon alleine die Tatsachen, dass die Amerikaner beinahe alles unbeschadet überleben, regt mich schon unheimlich auf. Ich habe bei Deinen Aussagen ein definitionstechnisches Problem mit dem Begriff "die Amerikaner"; es gibt genug US-Bürger die die Ereignisse nicht überleben (man denke an die ganzen Bodyguards, die zwei Präsidenten-Berater (Mc Gill, le Gros), den "Doppelagenten" (Fox), das Double; mglw. auch einige Touristen die um das Podium standen, das weiß man ja nicht genau. Hättest Du den Film wirklich besser bewertet, wenn auch Hurt, Quaid und Whitaker in einem Leichensack enden ? Ich drück mich einfach immer falsch aus: Aber sieh dir an, wie viele tote Spanier am Boden liegen und wieviele US-Bürger. Zum Beispiel läuft Quaid sogar auf das Podium zu und hat anschließend nur ein kleines Katt am Kopf. Die Bodyguards leben eigentlich alle noch soweit ich mich erinnern kann. Die spanischen Bürger sind entweder alle geflohen oder tot, falls sie noch in diesem Innenhof waren. Eine Ausnahme bildet dieser Typ, der dann eine Waffe an sich nimmt und verschwindet, du weißt schon, der der aussieht wie Pau Gasol. Natürlich wäre es noch dümmer wenn die übrigen auch noch sterben würden, aber im Verhältnis sollten wenigstens die spanischen Bürger auch Dinge überleben, die zum Beispiel der US-Präsident übersteht… Achso eins noch: Die Sache mit dem Ventilator: Mister Quaid sieht wie der Vorhang flattert aber das, sich-öffnende Fenster merkt er nicht. Ich stell mir das so vor: Wenn ich vor 500 Menschen stehe und den Präsidenten beschützen muss, dann blicke ich großteils in die dunklen Winkel, oder Menschen, die schnell durch die Masse laufen ziehen meinen Blick auf sie. Ich wäre nicht der Typ, der nur auf ein Fenster blickt. Dazu kommt noch, das ich es ziemlich seltsam finde, wie der Terrorist so genau wissen konnte, das Quaid in diesem Moment auf das Fenster blickt… Tut mir Leid wenn ich so ein Typ bin, der immer als mies machen muss, aber so bin ich halt, ein anspruchsvoller Typ… Okay, die anderen Punkte lass ich jetzt mal so stehen, vielleicht bin ich einfach ein sehr kritischer Mensch.
_________________ Stunning...
Zuletzt geändert von Thomas.Schutte am 02.03.2008 17:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Kalervo
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 02.03.2008 15:19 |
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| Regisseur |
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Beiträge: 8793 Wohnort: 790 KM südlich der dänischen Grenze
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 Thomas.Schutte hat geschrieben: Ich drück mich einfach immer falsch aus: Aber sieh dir an, wie viele tote Amerikaner am Boden liegen und wieviele US-Bürger. Ich habe nicht nachgezählt, aber ich tippe darauf, dass sich die Anzahl der toten Amerikaner (nach der weitverbreiteten Definition) und der der US-Bürger etwa die Waage hält  . Thomas.Schutte hat geschrieben: Zum Beispiel läuft Quaid sogar auf das Podium zu und hat anschließend nur ein kleines Katt am Kopf. Die Bodyguards leben eigentlich alle noch soweit ich mich erinnern kann. Du meinst einen Cut !? Aber von den vier Hauptguards sind am Ende zwei tot, also das ist von dem Begriff "alle" doch etwas weg. Denn Fox hat es erwischt und die Figur des "Matthews" (Holt Mc Callany). Thomas.Schutte hat geschrieben: Die spanischen Bürger sind entweder alle geflohen oder tot, falls sie noch in diesem Innenhof waren. Eine Ausnahme bildet dieser Typ, der dann eine Waffe an sich nimmt und verschwindet, du weißt schon, der der aussieht wie Pau Gasol. Du meinst "Enrique"* (btw. sehen nicht alle bärtigen Spanier wie Pau Gasol aus ?  ; nein Spaß). Aber er ist bei weitem nicht der einzige Spanier der stirbt, bei weitem nicht. Und natürlich fliehen alle nachdem die Bombe vor ihrer Nase hochgeht. Ach und als Nachtrag noch zu den toten US-Bürgern: die Reporterin Angie erwischt es ja auch. Thomas.Schutte hat geschrieben: Achso eins noch: Die Sache mit dem Ventilator: Mister Quaid sieht wie der Vorhang flattert aber das, sich-öffnende Fenster merkt er nicht. Ich stell mir das so vor: Wenn ich vor 500 Menschen stehe und den Präsidenten beschützen muss, dann blicke ich großteils in die dunklen Winkel, oder Menschen, die schnell durch die Masse laufen ziehen meinen Blick auf sie. Ich wäre nicht der Typ, der nur auf ein Fenster blickt. Dazu kommt noch, das ich es ziemlich seltsam finde, wie der Terrorist so genau wissen konnte, das Quaid in diesem Moment auf das Fenster blickt… Er sieht ja nicht nur auf das Fenster, er umblickt alles ! Aber u. a. eben auch das Fenster, und der Vorhang dahinter flattert eben in dem Moment, ganz einfach weil es von den Terroristen als Ablenkung extra so inszeniert wurde, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er es sieht sehr groß ist (sie hatten über die Figur des Fox ja auch Einblicke in das Tätigkeitesfeld eines Personenschützers und daher konnte man das schon so inszenieren). Thomas.Schutte hat geschrieben: Tut mir Leid wenn ich so ein Typ bin, der immer als mies machen muss, aber so bin ich halt, ein anspruchsvoller Typ… Hmmm, wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich jetzt davon ableiten, dass Du ausdrücken willst, ich sei ein anspruchs loser Typ !? Naja, vllt. in gewissen Punkten kann ich mich mit einigem besser arrangieren als manch andere, ist ja okay, dass alle Menschen iwie auch ein wenig verschieden sind. Ich reagiere nur auf Kritikpunkte, die meiner Meinung nach keine sind. Nichtsdestotrotz ist der Film weit von einer "10" entfernt, auch für mich, aber eben auch weit von < 3. Anyway *EDIT: Enrique ist der Name im Film, nicht Javier, das ist ein anderer... mea culpa
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Zuletzt geändert von Kalervo am 07.03.2008 15:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Thomas.Schutte
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 02.03.2008 17:45 |
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Beiträge: 1860 Wohnort: Beyond the arc...
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 Kalervo hat geschrieben: Thomas.Schutte hat geschrieben: Ich drück mich einfach immer falsch aus: Aber sieh dir an, wie viele tote Amerikaner am Boden liegen und wieviele US-Bürger. Ich habe nicht nachgezählt, aber ich tippe darauf, dass sich die Anzahl der toten Amerikaner (nach der weitverbreiteten Definition) und der der US-Bürger etwa die Waage hält  . Thomas.Schutte hat geschrieben: Zum Beispiel läuft Quaid sogar auf das Podium zu und hat anschließend nur ein kleines Katt am Kopf. Die Bodyguards leben eigentlich alle noch soweit ich mich erinnern kann. Du meinst einen Cut !? Aber von den vier Hauptguards sind am Ende zwei tot, also das ist von dem Begriff "alle" doch etwas weg. Denn Fox hat es erwischt und die Figur des "Matthews" (Holt Mc Callany). Thomas.Schutte hat geschrieben: Die spanischen Bürger sind entweder alle geflohen oder tot, falls sie noch in diesem Innenhof waren. Eine Ausnahme bildet dieser Typ, der dann eine Waffe an sich nimmt und verschwindet, du weißt schon, der der aussieht wie Pau Gasol. Du meinst "Javier" (btw. sehen nicht alle bärtigen Spanier wie Pau Gasol aus ?  ; nein Spaß). Aber er ist bei weitem nicht der einzige Spanier der stirbt, bei weitem nicht. Und natürlich fliehen alle nachdem die Bombe vor ihrer Nase hochgeht. Ach und als Nachtrag noch zu den toten US-Bürgern: die Reporterin Angie erwischt es ja auch. Thomas.Schutte hat geschrieben: Achso eins noch: Die Sache mit dem Ventilator: Mister Quaid sieht wie der Vorhang flattert aber das, sich-öffnende Fenster merkt er nicht. Ich stell mir das so vor: Wenn ich vor 500 Menschen stehe und den Präsidenten beschützen muss, dann blicke ich großteils in die dunklen Winkel, oder Menschen, die schnell durch die Masse laufen ziehen meinen Blick auf sie. Ich wäre nicht der Typ, der nur auf ein Fenster blickt. Dazu kommt noch, das ich es ziemlich seltsam finde, wie der Terrorist so genau wissen konnte, das Quaid in diesem Moment auf das Fenster blickt… Er sieht ja nicht nur auf das Fenster, er umblickt alles ! Aber u. a. eben auch das Fenster, und der Vorhang dahinter flattert eben in dem Moment, ganz einfach weil es von den Terroristen als Ablenkung extra so inszeniert wurde, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er es sieht sehr groß ist (sie hatten über die Figur des Fox ja auch Einblicke in das Tätigkeitesfeld eines Personenschützers und daher konnte man das schon so inszenieren). Thomas.Schutte hat geschrieben: Tut mir Leid wenn ich so ein Typ bin, der immer als mies machen muss, aber so bin ich halt, ein anspruchsvoller Typ… Hmmm, wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich jetzt davon ableiten, dass Du ausdrücken willst, ich sei ein anspruchs loser Typ !? Naja, vllt. in gewissen Punkten kann ich mich mit einigem besser arrangieren als manch andere, ist ja okay, dass alle Menschen iwie auch ein wenig verschieden sind. Ich reagiere nur auf Kritikpunkte, die meiner Meinung nach keine sind. Nichtsdestotrotz ist der Film weit von einer "10" entfernt, auch für mich, aber eben auch weit von < 3. Anyway ad 1.: Du sagst also es sterben gleichviele US Bürger wie US-Bürger? Gut zu wissen  . Ich hab's schon ausgebessert ad 2.: Das war auf die Explosion bezogen. Danach leben nämlich noch alle Bodyguards! Und Quaid hatte wirklich nur ein kleines Katt/Cut am Kopf. ad 3.: Hast' nicht genau gelesen. Ich ahbe gesagt alle Spanier fliehen oder sterben bei der Explosion. Nur Javier nicht der ist noch im Innenhof und überlebt, ansonsten findet man nicht viele spanische Bürger, die in diesem Innenhof überleben! Im Gegensatz zu den paar amerikanischen Bürgern, die doch eigentlich alle überleben… ad 4.: Na gut, da wirst du wohl recht haben… ad 5.: Anspruchslos, wenn meine Ansprüche höher sind, als das was mir in diesem Film geboten wurde? Na gut 
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Kalervo
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 03.03.2008 02:13 |
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Beiträge: 8793 Wohnort: 790 KM südlich der dänischen Grenze
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Thomas.Schutte hat geschrieben: ad 2.: Das war auf die Explosion bezogen. Danach leben nämlich noch alle Bodyguards! Und Quaid hatte wirklich nur ein kleines Katt/Cut am Kopf. Ne eben nicht, Agent Matthews stirbt in Folge der Explosion des Podiums. Und Quaid hat sich ja auch glaube ich leicht abgewendet/weggedreht kurz vor der Explosion weil Whitaker gewarnt hat, wenn ich mich recht entsinne. Thomas.Schutte hat geschrieben: ad 3.: Hast' nicht genau gelesen. Ich ahbe gesagt alle Spanier fliehen oder sterben bei der Explosion. Nur Javier nicht der ist noch im Innenhof und überlebt, ansonsten findet man nicht viele spanische Bürger, die in diesem Innenhof überleben! Im Gegensatz zu den paar amerikanischen Bürgern, die doch eigentlich alle überleben. Ne, der ganze Innenhof war ja voll, von der Explosion waren ja "nur" die vorderen Reihen betroffen. Also ich habe nicht durchgezählt, aber mindestens 2/3 aller ursprünglich im Innenhof stehenden Leute überleben. Das sind ja dann auch die vielen Menschen die fliehen, als sich das Geschehen außerhalb des Platzes/Innenhofs verlagert. Und wenn nun mal mindestens 80% (geschätzt) aller überhaupt im Innenhof befindlichen Menschen Spanier sind, ist ja auch klar, dass zahlenmäßig die meisten getöteten spanische Bürger sind; aber alles ist letztlich spekulativ, denn keiner der Toten hatte das jeweilige Fähnchen seines Heimatlandes an sich stecken.
_________________ Ich habe diese Untersuchung schon bei vielen Kühen durchgeführt. Manche schreiben mir heute noch.
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Thomas.Schutte
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 03.03.2008 08:14 |
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| Regisseur |
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Beiträge: 1860 Wohnort: Beyond the arc...
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Kalervo hat geschrieben: [...]denn keiner der Toten hatte das jeweilige Fähnchen seines Heimatlandes an sich stecken.  Okay, okay, ich lass meine Sache trotzdem im FTB stehen, weil es mir halt negativ aufgefallen ist…
_________________ Stunning...
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UE_86
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Betreff des Beitrags: Re: Vantage Point (8 Blickwinkel) Verfasst: 06.03.2008 12:01 |
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| Zuschauer |
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Beiträge: 10
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Ist zwar nicht wirklich wichtiger Inhalt aber ich mach mal n Fänd es auch seltsam, wenn in Spanien mehr US-Bürger rumrennen als Spanier Von da an kann ich es gut nachvollziehen, dass es mehr Spanier getroffen hat! Zu dem Unfall: Es gab schon schwerere Unfälle, mit Überschlag und allem drum und dran und die Leute sind am Schluß nur leichtverletzt ausgestiegen! Und so gestaubt hats nun wirklich nicht  Das er die Kamera still hält ist doch klar...der Junge stand unter Schock...erkennt man doch sehr gut daran, dass er ganz verwirrt rumläuft und noch am Ort (die Gefahr war ja nicht wirklich gebannt) nicht wegläuft sondern seine Frau anruft. Also wenn man das kritisiert muss man auch kritisieren, dass das kleine Mädchen vors Auto läuft und dann stehenbleibt schreit und nicht weiterläuft Fand die erste Szene sehr gut umgesetzt mit den Fernsehleuten. Erst der Schock doch dann sofort, weiter geht die Sendung. Selbst als die Reporterin erwischt wird. Kamera 3: "Wir müssen das Gehirn schmecken können - Terroranschlag in HD"
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