Nach dem erfolgreichen Remake des Klassikers von Wes Craven aus dem Jahr 1977 folgt nun die Fortsetzung, die ebenfalls auf derbe Splatter-Effekte und eine andauernde Atmosphäre des Terrors setzt. Auf dem Regiestuhl nahm diesmal Martin Weisz (Rohtenburg) Platz, der somit in die Fußstapfen von Alexandre Aja trat.