David Newman und Robert Benton, die beiden Drehbuchautoren von Bonnie und Clyde, hatten bereits von Beginn an einen Film vor Augen, der sich stilistisch stark an den Werken der Nouvelle Vague orientieren sollte. Daher fiel ihre erste Wahl bezüglich der Inszenierung auf Francois Truffaut, der das Projekt jedoch aufgrund seiner zeitgleichen Arbeit an Fahrenheit 451 nicht annehmen konnte. Als nächster Regisseur war Jean-Luc Godard im Gespräch, doch dessen filmische Vision der Geschichte war den Produzenten des Films zu ungewöhnlich und damit vom finanziellen Aspekt eindeutig zu gewagt. Schließlich fiel das Drehbuch Warren Beatty in die Hände, der seinen Freund Arthur Penn für die Verfilmung gewinnen konnte.