Der alternde Star-Musiker Mamo macht sich zusammen mit seinen zehn Söhnen und der einst erfolgreichen Sängerin Hesho auf den Weg zu einem Konzert, um nach dem Sturz des irakischen Diktators Saddam Hussein die wieder gewonnene Freiheit der kurdischen Musik zu feiern. Filmemacher Bahnman Ghobadi (Verloren im Irak) will mit diesem Film auf die Probleme aufmerksam machen, mit denen Künstler im Iran konfrontiert sind, wenn sie öffentlich auftreten wollen. Dieses politische Statement führt schließlich dazu, dass der Film nach wenigen Tagen im Iran verboten wurde.