Über mehrere Jahre hinweg hat der Schweizer Regisseur Oliver Rihs in Berlin Eindrücke gesammelt und diese nun zu einem Sittengemälde über das "Las Vegas der Subkulturen" verarbeitet. In fünf in schwarz/weiß gedrehten Episoden versucht er die vielen Facetten der deutschen Hauptstadt wiederzugeben und beschäftigt sich dabei mit unkorrekten Satanisten, einer von arroganten Wessis genervten Fremdenführerin, sexbesessenen Teenagern, einem unglücklichen Schönling sowie gescheiterten Revoluzzern und Selbstverwirklichern.