Frei nach dem Vorbild des Blair Witch Projekt präsentiert der junge Regisseur John Erick Dowdle einen Horror-Schocker im Stile eines Dokumentarfilms, der selbstverständlich nicht auf wahren Tatsachen beruht. In einem verlassenen Haus im Staate New York entdeckt die Polizei ca. 800 Videokassetten, auf denen ein Serienkiller seine Folterungen, Verstümmelungen und Morde dokumentiert hat. Mit Hilfe der Videos versucht die Polizei nun den Täter zu finden. Der Film zeigt dabei neben Ausschnitten aus den Videos des Killers auch Polizeiverhöre und Nachrichtenberichte.