Das so genannte Heimlich-Mänover, mit dem Menschen, die an einem Essensrest zu ersticken drohen, das Leben gerettet wird, tauchte bereits in so manchem Film auf. In Choke spielt es eine zentrale Rolle. Protagonist Victor Mancini, brillant dargestellt von Sam Rockwell (Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford) verdient sich mit solch vorgetäuschten Erstickungsanfällen das Geld, mit dem er den kostspieligen Krankenhausauftritt seiner Mutter Ida (Anjelica Huston) finanziert. Denn die Menschen, die ihn "retten", dürfen ihn zum Dank für ihre Heldentat mit Geld überschütten. Der Film von Regiedebütant Clark Gregg stammt ursprünglich aus der Feder von Chuck Palahniuk (Fight Club).