Mit ihrem ersten englischsprachigen und in Hollywood gedrehten Film behandelt Sandra Nettelbeck (Bella Martha) das kritische Thema der klinischen Depression. An der Person Helen (Ashley Judd, Bug), die scheinbar ein glückliches Leben führt, aber plötzlich in eine Depression verfällt, aus der sie nicht mehr herauskommt, verdeutlicht die deutsche Regisseurin die Entwicklung solch einer Krankheit, sowie die Einflüsse auf das direkte Umfeld und die Hilflosigkeit, mit der alle beteiligten konfrontiert werden.