Michael Moore (zuletzt mit Sicko in den deutschen Kinos) ist zurück und verabschiedet sich von seinem Lieblingsfeind George W. Bush mit einem Stimmungsbild in den USA zu Zeiten der Finanzkrise. Der Dokumentarfilmer arbeitet mit den typischen Bildmontagen und provokanten Besuchen vor Banken und bei Senatoren, besucht aber auch einige Verlierer der Krise. Sein Hang zur Simplifizierung wurde nach der Weltpremiere Anfang September 2009 in Venedig vereinzelt kritisiert. Ansonsten erhielt der Film viel Lob.