Jungregisseur Michel O. Scott begleitet die Reise des texanischen Ehepaars Rupert und Kristin Isaacson, die sich gemeinsam mit ihrem autistischen Sohn Rowan in die Mongolei aufmachen. Dort versprechen sie sich von Pferdetherapie und Schamanenheilkunst Besserungen in Rowans Verhalten. Als sich während der Unternehmung die Wutanfälle von Rowan verschlimmern und Kristin selbst gesundheitlich angeschlagen ist, nehmen die Selbstzweifel bei Rupert Isaacson immer mehr zu.