Die dokumentarischen Filme der 38-jährigen Mongolin Byambasuren Davaa lassen sich zwar an einer Hand abzählen, doch sie konnte damit bereits beachtliche Erfolge verbuchen. Ihr Film Die Geschichte vom weinenden Kamel wurde 2005 sogar für den Oskar nominiert. Nun ist sie mit einer neuen Dokumentation zurück und begleitet dabei die Sängerin Urna Chahar-Tugchi auf ihrer Reise durch die Mongolei. Diese ist auf der Suche nach fehlenden Liedstrophen, die ihre Oma auf ihrer Geige eingraviert hatte.