In seinem Film Die Beschissenheit der Dinge erzählt der belgische Regisseur Felix Van Groeningen die Geschichte einer gescheiterten Familie namens Strobbe. Gunther lebt zusammen mit seinem Vater, dessen Onkels und seiner fürsorglichen Großmutter unter einem Dach. Dabei gibt es, abgesehen von der Oma, nur Alkohol, Drogen und lächerliche Veranstaltungen. 20 Jahre später befürchtet Gunther so zu enden wie sein Vater, als er als gescheiterter Schriftsteller auf sein Leben zurückblickt.