Mitte der konservativen 1950er Jahre der USA erschien mit "Howl" ein brisantes Gedicht. Das vom bis zur Veröffentlichung unbekannten Allen Ginsberg (James Franco) verfasste Werk erzählt von den jungen Männern, die aus dem Zweiten Weltkrieg als seelische Krüppel zurückkehrten und nicht mehr in die Gesellschaft fanden. Dies brachte Ginsberg und seinem Verleger Lawrence Ferlinghetti eine Gerichtsverhandlung ein. Vorwurf der Anklage: Obszönität. Es kam zum Kampf um Meinungsfreiheit und die Freiheit von Kunst. Inszeniert und geschrieben wurde der Film von Rob Epstein (The Times of Harvey Milk) und Jeffrey Friedman (Gefangen in der Traumfabrik).