Der Gewinner des Max-Ophüls-Preis von Saarbrücken 2011 setzt sich beispielhaft mit den Motiven illegaler Einwanderer auseinander. Der Film von Regisseur Johannes Naber (Anfassen erlaubt) erzählt die Geschichte des albanischen Dorfjungen Arben, der seine heimliche Liebe, die Nachbarstochter Etleva, schwängert und daraufhin gezwungen ist, nach Berlin zu fliehen, um schnell an Geld zu kommen. Die Hauptrolle spielt Nik Xhelilaj (Die Trauer der Frau Schneider), auch Stipe Erceg (Unknown Identity) ist mit von der Partie.