Der aus bescheidenen Verhältnissen stammende Carl Friedrich Gauß wird dem Herzog von Braunschweig als Mathegenie präsentiert und erhält ein üppiges Stipendium, das es ihm ermöglicht, einer der berühmtesten Mathematiker des Landes zu werden. Zur selben Zeit plant auch der aus reichem Hause stammende Alexander von Humboldt seine Zukunft als Forscher. In späteren Jahren bleibt Gauß zu Hause und widmet sich dort der Mathematik, während Humboldt in Südamerika forscht. Erst im Alter treffen Gauß und Humboldt wieder aufeinander.