Regisseur James Cameron (Titanic, Aliens, Terminator 2 - Tag der Abrechnung) stößt mit seinem neustem Werk Die Grabhöhle von Jesus nicht nur auf Skepsis, sondern auch auf Ablehnung. In seiner Dokumentation, welche auch aus vielen nachgestellten Szenen bestehen soll, gibt er an, das Grab von Jesus gefunden zu haben. Cameron ergeht es damit wie dem amerikanischen Autor Dan Brown, der mit dem von Ron Howard verfilmten The Da Vinci Code - Sakrileg auf weltweites Interesse sowie wissenschaftliche und theologische Widerlegungsversuche stieß. Grundlage für Cameron bilden zehn Ossuarien (Knochenkästen), die 1980 entdeckt wurden und laut dem israelischen Archäologen Amos Kloner mit der Aufschrift Jesua bar Josef (Jesus Sohn des Josef), Maria, Matia (Matthäus), Jose (Josef), Mariamne e Mara und Jehuda bar Jesua, (Judah, Sohn des Jesus) versehen sind.
Produziert wurde das Werk vom amerikanischen Discovery-Channel, dem britischen Channel 4, der kanadischen Vision TV, dem israelischen Kanals 8, Monaco Film Hamburg und dem deutschen Privatsender Pro Sieben. In Deutschland bekommen wir den Streifen passend, am Karfreitag zu Gesicht.
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