Burton nimmt sich Dornröschen vor
(21. Januar 2010)

Nach Alice im Wunderland nimmt sich Regisseur Tim Burton (Corpse Bride) als nächstes eine Geschichte der Gebrüder Grimm vor. Doch in seiner Version von Dornröschen steht nicht die schlafende Schönheit im Zentrum, sondern die arglistige Fee, die Dornröschen zu hundertjährigen Schlaf verdonnert. Denn diese ist nicht minder schön und wurde schließlich nur böse, da man sie mit Absicht nicht zur Taufe des Mädchens einladen wollte.
Wer Burtons Karriere verfolgt, der weiß, dass er die dunkle Seite schon immer sehr aufregend fand, gerne für gruslige Stimmung sorgt und es liebt, das alles mit schwarzem Humor zu vermischen. Daher wird sein Maleficent, benannt nach der bösen Fee, wohl eher keine kindgerechte Fassung des Märchens werden. Dafür wird es ein Mix aus Realfilm und Computeranimation.
Burtons Alice im Wunderland kommt am 4. März in unsere Kinos.

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