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Der von den Fans herbeigesehnte dritte Kinofilm der Sex and the City-Reihe wird es vorerst nicht werden. Wohl aber eine TV-Serie, die bewusst anders gehalten sein wird. Es klingt ein wenig nach einer Lightversion, des leicht anrüchigen Formats, dass seinerzeit nicht nur die Herzen der Frauenwelt eroberte.
Als Vorlage für die neue Serie dient der Roman The Carrie Diarries, aus dem ursprünglich der dritte Kinofilm werden sollte. Nun entsteht eine Fernsehserie daraus, die auf niedlich getrimmt zu werden scheint: weniger Großstadt, kein Schmuddel-Sex und eine ganz junge Carrie, die logischerweise nicht von Sarah Jessica Parker gespielt werden wird. Für ihr jüngeres Ego wurde man mit AnnaSophia Robb (Die Brücke nach Terabithia) fündig. Die wird uns nun Einblicke in die Psyche einer Carrie geben, die noch kein verdorbenes Luxusgirl ist, dass für ein paar Manolo Blahniks morden würde. Bei soviel Unschuld und Niedlichkeit wurde augenscheinlich eine ganz neue Zielgruppe ins Auge gefasst - und vielleicht folgt dann daraus in ein paar Jahren ein Sex and the City-Reboot.

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