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Die 3D-Technik hat sich unaufhaltsam ihren Weg in die Kinosäle gebahnt. Während die einen es großartig finden und auch mehr Geld in die Kassen der Studios geschwemmt wird (angesichts immer kostspieligerer Filme eine clevere Entscheidung), sehen viele Filmfreunde die Entwicklung kritisch. Tatsächlich lassen sich die Filme, die von der neuen Technik im hohen Maß profitiert haben, beinahe noch an den Fingern einer Hand abzählen, beispielsweise: Avatar, Pina, Hugo Cabret.
Was bei neu herauskommenden Filmen aber vielleicht noch einleuchten will, breitet sich nun auch epidemisch auf die Klassiker aus. George Lucas wird nach und nach alle seine sechs Star Wars-Filme auf 3D pimpen und James Cameron befördert den Untergang der Titanic nun auch in die dritte Dimension. Disney hat dies mit The Lion King bereits hinter sich gebracht.
Nun kommt plötzlich auch Steven Spielberg daher und kündigt an, dass Teil eins der Jurassic Park-Saga im Juli 2013 in einer 3D-Fassung wieder ins Kino kommen wird. Auch nicht gerade "unclever", wenn man bedenkt, dass die Reihe in den kommenden Jahren wiederbelebt werden soll und Spielberg, ob als Regisseur oder Produzent, mit von der Partie sein wird.

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