Es scheint ganz so, dass James Cameron den Rest seines Lebens mit der Erforschung unbekannter Welten zu gedenken sucht. Erst taucht er elf Kilometer tief in den Marianengraben hinab und verkündet daraufhin, dass er sich für den Rest seiner Zeit als Regisseur vorstellen könnte, sich ausschließlich mit dem fiktiven Pandora-Sonnensystem zu beschäftigen. Daraus sollen dann insgesamt vier Filme werden. Soweit so gut. Nun sah sich aber Produzent Jon Landau gezwungen einiges diesbezüglich richtig zu stellen:
Weiterhin sichergestellt sei zwar, dass Teil zwei und drei der Avatar-Saga in einem abgedreht werden; im Prinzip wäre damit die Trilogie abgeschlossen. Das allein für sich würde schon eine gigantische logistische und zeitliche Herausforderung darstellen. Richtig ist auf jeden Fall, dass es nach derzeitigem Stand kaum möglich sein dürfte, die anvisierten Starttermine 2014 und 2015 für Avatar 2 und Avatar 3 einzuhalten. Das macht einen Avatar 4 nur noch hypothetisch möglich. Dieser wäre zwar noch nicht gänzlich vom Tisch, hieß es weiterhin, würde, falls er denn zustande käme, aber sicher nicht vor 2018 in die Kinos gelangen. Bei solchen Aussichten, kann sich der geneigt Cineast schon mal darauf einstellen, sich selbst beim Altern zuschauen. |