Treibt der legendäre Kiemenmensch bald wieder sein Unwesen?
(15. Oktober 2012)

Seit Darwin hat sich in der Wissenschaft bekanntlich die Überzeugung durchgesetzt, dass wir und die heute lebenden Hominiden (Menschenaffen) gemeinsame Vorfahren haben. 1954 gelangte allerdings ein Horror-Streifen in die Kinos, der mit einer ganz eigenen Version der Abstsammungslehre aufwartete und den fürchterlichen Kiemenmenschen präsentierte; ein sogenanntes Missing Link, das den Menschen und die Amphibienwelt evolutionär miteinander verband. Der Schrecken vom Amazonas (Original: Creature from the Black Lagoon), der vom Meister der B-Horror-Movies, Jack Arnold, inszeniert wurde und für die damalige Zeit sehr aufwendig in 3D gefilmt war, gilt bis heute als absoluter Genre-Klassiker.
Derzeit scheint bei Universal allmählich Leben in die Bestrebungen zu kommen, ein Remake zu produzieren. Zumindest ein Drehbuchautor ist mit Dave Kajganich (Invasion) gefunden. Und mit Carl Erik Rinsch schien sogar der Regieposten zwischenzeitlich besetzt, aktuell ist man diesbezüglich aber wieder auf der Suche. Wann die erste Klappe für den Drehbeginn des Remakes fallen könnte, ist momentan somit völlig ungewiss.

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