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News

Robert Redford übernimmt nach Hauptrolle nun auch die Regie in A Walk in The Woods (10. Mai 2013) |  |  | Hollywood-Altstar Robert Redford (Von Löwen und Lämmern) war schon eine ganze Weile für eine der beiden Hauptrollen in der Literaturadaption von Bill Brysons A Walk in The Woods vorgesehen. Die Regie in dem Film, der lange in der Warteschleife festhing, sollte eigentlich Richard Linklater führen (Me and Orson Welles), der ist nun aber raus aus dem Projekt, und an seine Stelle tritt Redford, der sich auch als Regisseur einen Namen machen konnte; wie zuletzt in Die Lincoln Verschwörung.
In dem Film, der von zwei Jugendfreunden handelt, die sich aus den Augen verloren hatten und später in ihrem Leben noch einmal zusammenkommen, um eine lange Wanderung über den Appalachian Trail zu machen und über das Vergangene zu sinnieren, wird mit Nick Nolte (Gangster Squad) zudem noch ein weiterer Hollywood-Veteran zu sehen sein. Das Skript zum Film wird Michael Arndt (Toy Story 3) beisteuern. Wann die Dreharbeiten zu A Walk in The Woods beginnen, ist derzeit noch nicht bekannt.
Redford ist für einen 76-jährigen noch erstaunlich gut im Geschäft. Er wird in nächster Zeit überdies noch in The Company You Keep, in Marvels Captain America: The Winter Soldier als S.H.I.E.L.D.-Oberboss und in dem Überlebensdrama All Is Lost zu sehen sein.
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Wird Dungeons & Dragons das neue Mittelerde? (08. Mai 2013) |  |  | Orks, Elben, Zwerge, Hobbits, Magier und Drachen, das ist wahre Fantasy. Grundstein aller dieser mythischen Gestalten ist J.R.R. Tolkiens Herr der Ringe. Und so schlüpften bereits in Zeiten, in denen keine adäquaten Verfilmungen in Aussicht standen und keine hochentwickelten Home-PC's virtuelle Welten zum Leben erwecken konnten, begeisterte Fans in ihrer Fantasie in diese legendären Lande. Es war die Geburtsstunde der Pen & Paper-Rollenspiele.
Heute fristen diese zwar eher ein Nischendasein, ihr Potenzial für filmische Abenteuer ist allerdings gewaltig. Die Mutter dieser Rollenspiele ist das bekannte Dungeons & Dragons, kurz D&D, das auf Gary Gygax zurückgeht, der ursprünglich ein Konflikt-Simulations-Szenario für die Ausbildung von amerikanischen Offizieren entwickelte - eine Art strategisches Rollenspiel, bevor 1974 D&D als "Spiel für die ganze Familie" auf den Markt gelangte.
Das Ur-Spiel hat inzwischen viele Wandlungen erfahren. Und Verfilmungen blieben auch nicht aus. Aus dem Jahr 2000 stammt Dungeons & Dragons. 2005 folgte Dungeons & Dragons - Die Macht der Elemente als Direct-to-DVD-Produktion und 2012 mit Dungeons & Dragons 3: Das Buch der Dunklen Schatten noch eine TV-Fortsetzung. Wirklich überzeugen konnten die jedoch alle nicht. Das soll sich nun aber ändern: Der Filmriese Warner Bros. ist aktuell auf der Suche nach neuen Großprojekten. Und da kommen ihm die unausgeschöpften erzählerischen Möglichkeiten von D&D gerade recht. Die Planung fasst dabei vor allem die Zeit nach Peter Jacksons Hobbit-Trilogie ins Auge. Drehbuchautor David Leslie Johnson (Kampf der Titanen) wird dabei für die angemessene Basis verantwortlich sein, wobei er sich an den bisherigen Mittelerde-Filmen und an dem TV-Kult Game of Thrones orientieren soll.
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Tom Cruise macht Mission: Impossible 5 (07. Mai 2013) |  |  | Nun ist es gewiss. Der 50-jährige Hollywood-Star, der gerade mit dem Scifi-Mystery-Thriller Oblivion im Kino zu sehen ist, wird auch im fünften Mission: Impossible-Abenteuer die Hauptrolle übernehmen. Dabei sah es nach Mission: Impossible III sogar eine Weile danach aus, als würde es in Teil vier möglicherweise eine Staffelstab-Übergabe von Tom Cruise auf einen möglichen Nachfolger geben. Doch nix da: Nachdem Mission: Impossible - Phantom Protokoll weltweit knappe 700 Millionen Dollar einspielte, wurde kein Gedanke mehr daran verschwendet, Cruise zu ersetzen.
Als aussichtsreichster Kandidat für den Regieposten von Mission: Impossible 5 wird derzeit Christopher McQuarrie gehandelt, der mit Cruise auch schon in Jack Reacher zusammenarbeitete. Weitere Infos über den Cast, den Drehbeginn und einen möglichen Starttermin des nächsten MI-Sequels sollen in den nächsten Wochen bekannt gegeben werden.
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Iron Man 3 auf Rekordejagd - Zack Snyder mit verbalem Gegenwind (06. Mai 2013) |  |  | Bei uns läuft das dritte Abenteuer um den genialen Multimilliardär Tony Stark (Robert Downey Jr.), der als rot-goldener Superheld, Iron Man, in seiner Hitech-Rüstung in den Kampf zieht, seit dem 1. Mai in den Kinos. International startete der Film bereits am 24. April und lässt seither erwartungsgemäß die Kasse mächtig klingeln. So spielte er am Debüt-Wochenende in den USA gleich 175 Millionen Dollar ein, was ihm den zweiterfolgreichsten Start nach The Avengers sicherte, die mit 207 Millionen immer noch unangefochten an der Spitze liegen. Weltweit hat Iron Man 3 inzwischen in gerade mal zwölf Tagen sogar über 680 Millionen eingespielt.
Selbstredend sind das alles lediglich Zahlenspiele, und trotz oder gerade wegen dieses großen kommerziellen Erfolges treten auch Kritiker auf den Plan. Zack Snyder beispielsweise kann den Hype um die Marvel-Helden nicht sonderlich nachvollziehen. Für ihn sind die DC-Charaktere Superman und Batman deutlich klarere Archetypen, von geradezu biblischen Format. Dass gerade nun er ein wenig auf den Putz haut, muss allerdings nicht ausgesprochen verwundern. Schließlich steht sein Supie-Reboot Man of Steel am 20. Juni ins Haus und wird dann selbst auf den Prüfstein des Publikums kommen.
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Chronicle-Darsteller möglicherweise als neue Fackel im Fantastic Four Reboot (04. Mai 2013) |  |  | Es ist inzwischen beschlossene Sache, dass die Fantastic Four ihre cineastische Wiederauferstehung feiern werden. Bis es soweit ist, gilt es aber die passenden Darsteller für die vier Superhelden zu finden. Regisseur Josh Trank scheint aktuell mit Michael B. Jordan als neue menschliche Fackel zu liebäugeln. Jordan, der bereits in Chronicle einen jungen Mann darstellen durfte, der unversehens zu Superkräften gelangt, würde in diesem Falle Chris Evans beerben, der seinerseits als Captain America zu den Avengers gewechselt ist.
Des weiteren könnte Allison Williams, die aus der TV-Serie Girls bekannt ist, in der Nachfolge von Jessica Alba als Susan Storm/Die Unsichtbare zum Cast stoßen. Sollten beide tatsächlich in diese Rollen schlüpfen, könnte sich allerdings die Tatsache als schwierig erweisen, dass Williams weiß ist, während Jordan Afroamerikaner. In den Comics und auch in den letzten Filmen, waren die beiden jedoch Bruder und Schwester. Die Hollywood-Schreiberlinge werden sich aber sicher etwas einfallen lassen, um das plausibel zu erklären. Noch ist das Ganze ohnehin nicht spruchreif, und bis zum Kinostart des Fantastic-Four-Reboots, der in den USA auf dem 6. März 2015 liegt, kann sich auch noch viel ändern.
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