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News

Start der Dreharbeiten für Captain America 2 (09. April 2013) |  |  | Dieses Jahr stehen uns zunächst mal die Sequels zu den Avengers-Helden Iron Man und Thor ins Haus, bevor es nächstes Jahr mit Captain America: The Winter Soldier weitergehen wird. Wie Sony unlängst verkündete, haben die Dreharbeiten dazu gerade begonnen. Der Film wird kurz nach den Geschehnissen aus The Avengers ansetzen und die Probleme aufgreifen, die Steve Rogers/Captain America (Chris Evans) bei der Einfindung in unsere moderne Welt zu bewältigen hat. Dabei wird ihm Natasha Romanoff/Black Widow (Scarlett Johansson) hilfreich zur Seite stehen, die in dem Film eine größere Rolle haben soll. Darüber hinaus wird es Flashbacks in die Zeit des II. Weltkriegs geben, was eine eine Rückkehr alter Bekannter mit sich bringen wird.
Im Hier und Jetzt bekommt Captain America allerdings Schwierigkeiten mit einem schattenhaften Feind. Um dieses Duell und die Herkunft dieses mysteriösen Gegners wird sich dann auch vermutlich die Kernhandlung des Films drehen. Neben Evans und Johansson kann der Film zudem mit echter Hollywood-Prominenz aufwarten. Leinwandikone Robert Redford wird sich als Kopf von S.H.I.E.L.D. die Ehre geben. Was beweist, dass selbst Nick Fury (Samuel L. Jackson), der ebenfalls zu sehen sein wird, offensichtlich einen Chef hat. Captain America: The Winter Soldier startet bei uns am 1. Mai 2014 in den Kinos.
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Marvel-Chef Kevin Feige: Doctor Strange-Film wahrscheinlich (08. April 2013) |  |  | Nicht, dass es einen Mangel an Marvel-Superhelden auf der Kinoleinwand geben würde, es schadet aber nichts, noch ein paar Figuren für die Zukunft in Reserve zu haben. Diese Überlegung hat sicherlich einiges mit der Zeit nach The Avengers 2 zu tun, der 2015 ins Haus steht. Zum einen findet Marvel-Chef Kevin Feige es eine gute Idee möglichst viel Abwechslung zu haben, überdies wird auch sicherlich nicht jeder Schauspieler seine Rolle als Superheld und Teil des Teams ewig spielen wollen; und anderseits findet er die mystischen Aspekte von Doctor Strange höchst faszinierend. Um diese ließen sich auch Geschichten erzählen, die vielleicht nicht typisch für einen Superheldenfilm sind.
Wobei zu bedenken ist, dass Doctor Strange nicht die einzige mystische Marvel-Figur ist. Ghost Rider wäre ein weiteres Beispiel, und bei dem waren die Resultate eher mittelprächtig. Allerdings ist die Hintergrundgeschichte von Doctor Strange möglicherweise ergiebiger: Einst gefeierter Arzt und Chirurg, der durch einen Unfall die Sensibilität in seinen Händen verlor und fortan nicht mehr operieren konnte. Daraufhin verfiel er dem Alkohol, bis er fast an der Schwelle zum Tode stand. Die letzte Hoffnung für ihn, Heilung für seine Hände zu finden, führte ihn in den Himalaja auf der Suche nach einem geheimnisvollen Meister, der - wie es hieß - Wunderkräfte haben sollte. Dort angekommen, musste er aber feststellen, dass er erst mal Heilung für seine Seele bedurfte.
Irgendwie klingt das nach einer Rolle, die Robert Downey Jr. ebenfalls gut hätte spielen können. Der gibt aber schon kongenial den Multimilliardär und Playboy Tony Stark und natürlich Iron Man; dessen dritte Episode demnächst anläuft. Fasst man die Aussagen von Feige aber zusammen, so ist es sehr wahrscheinlich, dass in naher Zukunft ein Doctor Strange-Film anstehen wird. Wer dann die Rolle übernehmen wird, wäre an diesem Punkt aber pure Spekulation.
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Mögliche neue Dinos für Jurassic Park 4 (07. April 2013) |  |  | Nachdem die Fortführung der Dino-Saga nun endlich angegangen wird, auch wenn Steven Spielberg nicht auf dem Regiestuhl sitzen wird, sondern der Newcomer Colin Treverrow, werden auch einige Saurier neu hinzukommen. Welche genau ist zwar noch nicht sicher. Es existierten in den über 150 Millionen Jahren ihrer Herrschaft über die Erde schließlich unzählige Arten und Gattungen. Der beratende Chef-Paläontologe Jack Horner, auf den auch die Filmfigur des Alan Grant basiert, den Sam Neill in Jurassic Park und Jurassic Park III verkörperte, wartete aber kürzlich mit einer Liste von zehn Urzeit-Viechern auf, die in die engere Wahl kommen könnten.
Troodon: Ein vogelähnlicher Raptorverwandter aus der oberen Kreide, der knapp zwei Meter lang und bis zu 50 Kg schwer wurde. Er gilt als der intelligenteste aller Dinos. Seine Hirnschale hatte das Volumen einer Avocado. Das ist ungefähr dreimal soviel, wie bei den anderen Sauriern.
Allosaurus: Ein großer Fleischfresser, der vor 160 Millionen bis vor 97 Millionen Jahren in Nordamerika, Afrika und Australien lebte. Mit bis zu zwei Tonnen Gewicht und einer Höhe von viereinhalb Metern, war er eine Art T-Rex-light.
Giganotosaurus: Ein riesiger Raubsaurier, der während der frühen Oberkreide in Argentinien beheimatet war. Sein Gewicht wird auf sechs bis sieben Tonnen geschätzt und seine Länge betrug bis zu 13 Metern.
Suchomimus: Ein zehn bis elf Meter langer Fleischfresser, der in der unteren Kreidezeit im nördlichen Afrika existierte. Neben Fleisch stand bei ihm auch Fisch auf dem Speiseplan, worauf seine langes krokodilartiges Maul schließen lässt.
Majungasaurus: Ein merkwürdiger, leicht kurzbeiniger Fleischfresser, mit einer Art Horn auf seinem massiven Schädel. Er wurde sechs bis sieben Meter lang und bis anderthalb Tonnen schwer.
Coelophysis: Ein grazil gebauter Jäger, der zweieinhalb Meter Länge erreichte, aber lediglich 30 Kilogramm Gewicht.
Acrocanthosaurus: Großer Fleischfresser. Mit einer Länge von über elf Metern und einem Gewicht von zwei bis drei Tonnen, der große Bruder des Allosaurus.
Carnotaurus: Raubsaurier mit einer Länge von acht bis neun Meter und einem Gewicht von bis zu zwei Tonnen, der zwei charakteristische Hörner auf dem Schädel trug.
Utahraptor: Wie die aus den Filmen bereits bekannten Velociraptoren, nur größer und schwerer. Er konnte bis zu sieben Meter lang und 500 Kilogramm schwer werden.
Tylosaurus: Ein Meeresreptil, das in der Oberkreide lebte und zu den Mosasauriern zählte. Es besaß einen krokodilähnlichen Kopf, Schwimmflossen und einen langgezogenen, schlangenartigen Körper. Es existierten eine Vielzahl von Arten mit einer Körperlänge von 6-15 Metern. Die größte besaß einen bis zu 1,8 Meter langen Kopf, 72 nach hinten gebogene, scharfe Zähne und wog geschätzte acht Tonnen.
Ob wir nun alle diese oder zumindest ein paar - vielleicht auch noch ganz andere - Dinos zu sehen bekommen, werden wir wohl erst mit Sicherheit sagen können, wenn Jurassic Park 4 am 12. Juni 2014 in die Kinos gelangt.
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Disney nimmt Kurs auf das Schwarze Loch (05. April 2013) |  |  | Es war 1979 der erste Versuch, der Disney-Filmsparte, die bis dato familienfreundliches Unterhaltungskino produziert hatte, einen abendfüllenden Kinofilm für ein älteres Publikum zu machen. Da ohnehin Scifi grad sehr populär war, entschied man sich für Das Schwarze Loch. In das hochambitionierte Projekt wurden 26 Millionen Dollar investiert, was für die damalige Zeit eine horrende Summe darstellte und heute umgerechnet über 120 Millionen entsprechen würde; und auch in puncto Cast ließ man sich nicht lumpen: Mit Robert Forster (Mulholland Drive), Anthony Perkins (Psycho), Maximilian Schell (Die Brücke von Arnheim), Ernest Borgnine (Die Höllenfahrt der Poseidon) und Yvette Mimieux (Die Odyssee der Neptun) kam ein durchaus ansehnliches Ensemble zusammen.
Dennoch vermochte das Resultat nicht gänzlich zu überzeugen. Zu viele Schwächen in der Story, der Spagat zwischen erwachsenengerechter und familientauglicher Unterhaltung offensichtlich zu groß, Spezialeffekte, die zuweilen alles andere als gelungen waren und ein metaphysisch verschwurbeltes Ende, das nicht wirklich zufrieden stellte, ließen den Film weltweit lediglich 35 Millionen Dollar einspielen.
In Scifi-Kreisen genießt Das Schwarze Loch aber Kultstatus, und nun endlich nimmt auch das Remake Fahrt auf. Als neuer Drehbuchautor wurde Jon Spaihts (Prometheus) bestimmt, der mit einer großen Vision für die Neuauflage das Studio für sich gewinnen konnte. Dabei soll es zwar wieder philosophisch zugehen, allerdings auch recht düster. Das kann dem Film nur guttun - auf Klamauk, wie mit dem R2D2-Verschnitt, V.I.N.CENT. L.F.396 (Vital Information Necessary Centralized Labor Force 396), kann man sicherlich verzichten. Über einen möglichen Termin für den Drehstart oder wann der Film in die Kinos gelangen könnte, liegen derzeit noch keine Informationen vor.
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Marvel Gerüchteküche - Phase 2 wird galaktisch (04. April 2013) |  |  | Der dritte Teil der Iron Man-Saga steht uns gerade ins Haus, und danach werden uns Filme wie Thor 2, Captain America 2 und natürlich die Guardians of the Galaxy das Warten auf The Avengers 2 versüßen. Obwohl die Guradians aus dem 31. Jahrhundert stammen, könnte sie mit den heutigen Avengers allerdings mehr verbinden, als man meinen möchte. Thanos, der unsterbliche Titan könnte der gemeinsame Nenner sein, wobei es nun gerüchteweise heißt, dass es die Guardians möglicherweise nicht direkt mit dem kosmischen Superschurken, sondern mit einem seiner Handlanger, The Controller genannt, zu tun bekommen werden.
Die Quelle dieser bisweilen unbestätigten Spekulationen lautet Latina Review, und die lagen mit ihren Mutmaßungen schon des öfteren richtig. Dafür, dass es in Zukunft äußerst galaktisch in der Marvel-Filmwelt zugehen könnte, spricht auch Tony Starks (Robert Downey Jr.) neue Gemini-Rüstung, die Weltraumtauglich ist. Und möglicherweise gibt es sogar eine kurzen Wink Richtung Guardians of the Galaxy bereits in Iron Man 3.
In der Schlacht gegen Thanos, dessen Beginn dann sicherlich The Avengers 2 einläuten wird, könnten überdies noch andere galaktische Helden eine Rolle spielen. Auf den Silver Surfer muss zwar verzichtet werden (der steht bei 20th Century Fox unter Vertrag), obwohl auch er schon häufig gegen den Erzbösewicht Thanos antrat, dafür könnten möglicherweise Figuren wie Captain Marvel oder Nova einen Auftritt bekommen. Diese sind hierzulande zwar nicht so bekannt; gehören aber im Marvel-Universum als "kosmische Wächter" sicherlich zu den interessanteren Charakteren der zweiten Reihe.
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