Ray Poster

Film-Seite zu Ray
Trailer zu Ray
Poster zu Ray
Wallpaper zu Ray
Offizielle Seite
Deutsche offizielle Seite
Charts-Statistiken zu Ray
PDF zu Ray
Forum-Topic zu Ray

Ray

(Ray, 2004)

Dt.Start: 06. Januar 2005
DVD: 02. Juni 2005
Premiere: 12. September 2004 (Toronto Film Festival, Kanada)
FSK: ab 12 Genre: Drama
Länge: 152 min Land: USA
Darsteller: Jamie Foxx (Ray Charles), Kerry Washington (Della Bea Robinson), Regina King (Margie Hendricks), Aunjanue Ellis (Mary Ann Fisher), Harry J. Lennix (Joe Adams Gossie), Larenz Tate (Quincy Jones), Bokeem Woodbine (Fathead Newman), Sharon Warren (Aretha Robinson), Curtis Armstrong (Ahmet Ertegun), Richard Schiff (Jerry Wexler), C.J. Sanders (Junger Ray Charles), Wendell Pierce (Wilbur Brassfield), Chris Thomas King (Lowell Fulson), David Krumholtz (Milt Shaw), Warwick Davis (Oberon), Patrick Bauchau (Dr. Hacker), Robert Wisdom (Jack Lauderdale), Denise Dowse (Marlene), Thomas Jefferson Byrd (Jimmy), Rick Gomez (Tom Dowd), Kurt Fuller (Sam Clark)
Regie: Taylor Hackford
Drehbuch: Jimmy White, Bob Eisele


Inhalt

Der schwarze Musiker Ray Charles erblindete im Alter von sechs Jahren und lies sich trotz zahlreicher Rückschläge und Unwägbarkeiten nicht von seinem großen Traum abbringen. Im Jahre 1947 ging er auf eigene Faust nach Seattle, wo er schließlich vom kleinen Musiker zur Chart-Sensation mauserte. Unterstützt wurde er dabei von seiner Frau Della, die trotz seiner Affäre mit Margie Hendrix und seiner Drogenabhängigkeit immer zu ihm hielt.
Shopping-Box
DVDs zu Ray Amazon-Shop
zum Film
Merchandising zu Ray Poster & Merchandise
zum Film
Ray bei eBay Artikel bei eBay
zum Film
Ray bei Billiger.de Preisvergleich
für den Film

Durchschnittliche Redaktionswertung

Ray hat eine durchschnittliche Redaktionswertung von 93%
Keine weitere Wertung

Kritik

von Toni Straßer
Ray hat eine Wertung von 93%
Ein großer Film über einen der größten Musiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Regisseur Taylor Hackford beleuchtet in diesem Werk das Leben von Ray Robinson, besser bekannt als Ray Charles. Dabei fand er in Jamie Foxx die Idealbesetzung und macht diesen zu einem heißen Anwärter auf den Oscar als bester Hauptdarsteller.

Bild aus Ray Erfolg, Frauen und Drogen. Mit diesen drei Worten lässt sich das Leben von Ray Charles beschreiben. Der Film zeigt den unglaublichen Aufstieg des blinden Musikers, der vom ausgenutzten Landjungen zum Weltstar wurde. Er beschreibt Charles Vorlieben für das weibliche Geschlecht und er erzählt die Geschichte eines Mannes mit schwerer Kindheit, der fast an den Drogen zerbrochen wäre. Ray blickt hinter die Fassade des Stars und gibt ein realistisches Bild über dessen bewegtes Leben ab. Ray Charles selbst segnete vor seinem Tod die Rohfassung des Films ab.

Hauptdarsteller Jamie Foxx spielt diesen Charakter nicht, er lebt ihn. So abgedroschen diese Phrase klingt und so ungern ich sie auch verwende, hier passt sie einfach perfekt. Man könnte sich im Nachhinein keinen Besseren für diese Rolle vorstellen als ihn, denn bei manchen Kameraeinstellungen hat man das Gefühl, der junge Ray Charles persönlich ist auf der Leinwand zu sehen. Mit dieser Leistung katapultiert sich Foxx in die Schauspielelite Hollywoods und darf sich nun genauso wie Taylor Hackford Hoffnungen auf verschiedene Filmpreise machen.

Bei all dem berechtigten Lob für den Hauptdarsteller sollte man aber nicht die anderen Beteiligten vergessen. Die komplette Besetzung bietet eine tolle schauspielerische Leistung, die Regie ist fantastisch, die Bilder sehr gut und die Musik, wie sollte es auch anders sein, ist einfach nur grandios. Ray Charles Hits bringen unweigerlich die Knie zum wippen. Und da der Gesang das Einzige war was Jamie Foxx nicht imitieren konnte, bekommt man hier die Originalstimme des verstorbenen Musikers zu hören.

"Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben", womit wir wieder bei abgedroschenen Phrasen wären. Betrachtet man sich aber die Biographie von Ray Charles stellt sich auch diese Binsenweisheit als wahr dar. Ray zeigt das auf eindrucksvolle Art und Weise. Der Film ist zwar lang, aber es gibt keine Szene die man entbehren könnte und dank der klasse Darstellung und der Musik lassen sich die zweieinhalb Stunden wunderbar ertragen. Und so kann man auf die weiteren Filme über Musiklegenden die dieses Jahr folgen werden, z.B. auf Walk the Line mit Joaquin Phoenix als Johnny Cash, gespannt sein, denn Jamie Foxx hat als Ray Charles mächtig vorgelegt.



Weitere interessante Filme




Film vorschlagen
Walk the Line
Dt. Start: 02. Feb 2006
Vorschlag entfernen
Bobby
Dt. Start: 08. März 2007
Vorschlag entfernen
Dreamgirls
Dt. Start: 01. Feb 2007
Vorschlag entfernen
El Cantante
Dt. Start: nicht bekannt
Vorschlag entfernen
I'm Not There
Dt. Start: 28. Feb 2008
Vorschlag entfernen
 

© 2012 MovieMaze.de