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Coyote Ugly(Coyote Ugly, 2000)
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07. September 2000 DVD: 20. September 2001
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Premiere: |
31. Juli 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Komödie, Romanze |
| Länge: |
100 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Piper Perabo (Violet Sanford), Adam Garcia (Kevin O'Donnell), Maria Bello (Lil), Izabella Miko (Cammie), Melanie Lynskey (Gloria), Bridget Moynahan (Rachel), Tyra Banks (Zoe), Del Pentecost (Lou), Michael Weston (Danny), John Goodman (Bill Sanford), LeAnn Rimes (Sie selbst), Jeremy Rowley (William Morris Receptionist), Ellen Cleghorne (Music Publishing Receptionist) |
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Regie:
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David McNally |
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Drehbuch:
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Gina Wendkos |
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 Inhalt
Violet Sanford, 21 Jahre jung und voller Zukunftspläne, verläßt ihre Heimatstadt South Amboy, New Jersey und zieht nach New York City, um ihre Träume von einer Kariere als Songwriterin zu verwirklichen. Doch bald muß sie feststellen, daß der Einstieg ins Musicbusiness schwieriger ist, als sie erwartet hatte. Auf der Suche nach einem Job landet Violet schließlich als Bedienung im Coyote Ugly, der heißesten Bar Manhattans. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thorsten Woner
Coyote Ugly ist ungelogen der körperbebendsten Achterbahn-Hormonschnellschuß dieses Kinosommers! Ein Bruckheimer, wie er erwartungserfüllender nicht hätte gelingen können: grandiose Optik, ein visueller Regiedebütant, der weiß was er will und Darstellerinnen, die im Duden unter dem Begriff "Makellos" abgebildet sind. Mag ja vielleicht nach strunzdoofer Männerphantasie klingen, ist es aber glücklicherweise nicht, da sich der Reiz des Films bzw. der Darstellerinnen nicht aus dem sexuell Offensichtlichem ergibt, sondern dadurch, das sich die Coyotes ihrer Präsenz und deren Auswirkung vollkommen bewußt sind und sie zu ihrem Vorteil nutzen. Das der Zuschauer (vorallendingen der männliche) dabei dann bestens unterhalten wird, ist natürlich ein netter Nebeneffekt. Doch hoppla, bevor jetzt alle weiblichen Leserinnen aufstöhnen, sollte noch erwähnt werden, das die eingeschobene Liebesgeschichte zwischen Viper und Mr. Dreamcometrue den Bartanzszenen überwiegt und nicht bloß als Lückenfüller zu verstehen ist. Coyote Ugly ist in jeder Beziehung ein optischer Leckerbissen, der seinen Zuschauer mit prima Aufnahmen und einem leichtfüßigem Drehbuch verwöhnt. Genau richtig für einen verschwitzten Sommerabend. Und übrigens: John Goodman, danke das es Dich. So grab a Beer and fave fun, folks.  Weitere interessante Filme
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