O Brother, Where Art Thou? Poster

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O Brother, Where Art Thou?

(O Brother, Where Art Thou?, 2000)

Durchschnittliche Redaktionswertung

83%



Inhalt

Everett, Pete und Delmar brechen aus einem Gefangenenlager aus und begeben sich auf eine verrückte Reise zu dem Ort, an dem Everett die Beute seines letzten Raubzugs versteckt hat. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen allerhand seltsame und mysteriöse Dinge.

Kritik

von Thorsten Woner

Wertung Kritik

85%

Mir fehlen die Worte: natürlich war ich mir dessen vollkommen bewußt, das ich einen Coen-Brothers Film sehen werde, aber die zwei haben es doch tatsächlich geschafft, mich mal wieder bedingungslos zu überraschen. War bisher jeder Film von ihnen eine totale Kehrtwendung des vorrangegangenen, ist ihr neuester Film nun wieder so hinterhältig erfrischend, das man sich ganz einfach in ihn verlieben muß. Der Film hat ein sehr ruhiges und unaufdringlich geniales Gespür für schöne Bilder, ein routiniert grandiosen Tuturro, fetzende Rednecksongs und einen über sich selbst hinauswachsenden George Clooney. Schon lange gab es keinen Film mehr, der gelungene Witzkombinationen in einer solchen Fülle zu bieten hat: Wortwitz, versteckt offensichtliche Anspielungen, Slapstick und mimische Gesichtsmuskulaturakrobatik. Im Duden ist unter dem Begriff "schlichtweg gelungen prima", dieser Film als Referenz abgebildet. Kein Film fürs die breite Masse aber für Profigucker ein Genuß und für Clooneyfans ein Heidenspaß.

Kurzkritik

von Markus Müller

Wertung Kurzkritik

80%

Es ist schon ein sehr abgedrehtes Abenteuer, das die Coen-Brüder mit ihrem O Brother, Where Art Thou? auf den Zuschauer loslassen. Dabei profitiert der Streifen vor allem von seinen skurrilen Figuren: Zum einen sind das natürlich die von George Clooney, John Turturro und Tim Blake Nelson genial verkörperten Hauptcharaktere, aber auch die zahlreichen, herrlich überzeichneten Nebenfiguren bereiten ungeheure Freude. Hinzu kommt fantastische Musik mit Ohrwurmcharakter, die den Film manchmal beinahe wie ein Musical wirken lässt. Schade ist nur, dass die eigentliche Story nur bedingt mitreißt und es zwischenzeitlich spürbar an Spannung fehlt. Dennoch ist den Coen-Brüdern ein sehr angenehmer und sehenswerter Film geglückt.



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